Sonntag, 21. Januar 2018

Google Chrome | Software

Um Websites in möglichst vielen verschiedenen Browsern zu testen, habe ich mir vor ein paar Tagen den Browser Chrome heruntergeladen. Nur: Ich habe zwar das Archiv entpacken können, aber wie ich Chrome installiere, weiß ich nicht, denn es lag auch keine ReadMe.txt bei. Tja ...

04:33 Uhr | Persönliches

Ich bin schon zum zweiten oder dritten Mal aufgewacht und habe mir jetzt kurz entschlossen einen Kaffee gemacht, während ich ein mäßig gut schmeckendes Croissant esse, das ich noch von gestern übrig hatte. Dann erkunde ich gerade die Web-Entwickler-Werkzeuge von Firefox, nachdem ein Bekannter sie verwendet hatte. Besonders angetan hat es mir die JavaScript-Umgebung (Umschalt+F4). Den Text "Hello World!" kann ich schon ausgeben (geht mit document.write('Text');). Man kann mit document.write übrigens auch HTML-Tags ausgeben, nur klappt das bei mir noch nicht so ganz. Ich möchte ja erreichen, dass ein Zitat dynamisch gegen ein anderes ausgetauscht wird. Derweil habe ich mir noch einen Kaffee gemacht, während ich überlege, was ich bei dem Versuch, dieses Zitat auszugeben, falsch gemacht habe (der Bildschirm blieb an der Stelle, an der das Zitat erscheinen sollte, einfach leer). Hmmm, vielleicht, weil ich Umlaute als HTML-Sonderzeichen geschrieben habe, z. B. ä. Keine Ahnung!

Yep!, es hat geklappt! Mein Fehler: Ich habe das Zitat in Anführungszeichen gesetzt. Nun habe ich das aber etwas anders gemacht, nämlich document.write('&quot' + 'Zitat' + '"');, und das hat prompt funktioniert. :-) Jetzt muß ich nur noch herausfinden, wie ich den Event-Handler onmouseover ansprechen kann.

Ok, jetzt habe ich die Lösung gefunden:
<p
onmouseover="this.innerHTML='Zitat 2';"
onmouseout="this.innerHTML='Zitat 1';">
Zitat 1
</p>

Samstag, 20. Januar 2018

Gitarre spielen | Musik

So, und vor dem Schlafengehen habe ich nochmal "Clair de Lune" von Joseph Kosma gespielt, das, wie ich heute gelernt habe, für den Film "La Fleur de l’âge" (1947) von Marcel Carné komponiert wurde.

Entdeckung | Musik

Heute abend habe ich zu meiner großen Überraschung die Website Django Reinhardt & le Nouveau QHCF entdeckt. Aber, wie der Titel schon sagt, ist diese Website nur auf Französisch verfügbar. Da kann ich nur auf den Google-Übersetzer verweisen, der in diesem Fall eine einigermaßen akzeptable Übersetzung liefert. Interessant auch - so habe ich diese Website überhaupt gefunden - ein Artikel über den Klarinettisten und Arrangeur Gérard Lévêque (oder - hier - Lévecque).

19:44 Uhr | Persönliches

Ich glaube, ich gehe heute abend früh ins Bett. Heute war irgendwie nicht so ganz mein Tag, und das trübe Wetter (heute morgen noch etwas Schnee, dann z. T. Nieselregen, die letzten Tage ein kalter Wind) macht mir doch zu schaffen. Ich bin froh, wenn es wieder Frühjahr ist und ich beim Eis-Olivier draußen sitzen und einen "latte macchiato" trinken kann.

18:58 Uhr | Persönliches

Nach dem Abendessen (es gab Spaghetti "Quattro Formaggi") habe ich mir überlegt, was ich an meiner Website "Djangology" noch ändern soll. Irgendwie fehlt mir noch etwas, aber ich weiß nicht, was. Dabei bin ich ja froh, dass ich das mit den Templates mittlerweile einigermaßen durchschaue (so habe ich es - probehalber - geschafft, die Style Sheets zu modifizieren).

Django Reinhardts Stücke für größere Besetzung | Musik

Ich habe heute im Forum von DjangoBooks einen Beitrag gepostet. Mich würde interessieren, ob es von Django Reinhardts "Boléro" eine Partitur gibt. Dabei frage ich mich auch, wie wohl die Partitur der verlorengegangenen Sinfonie "Manoir de Mes Rêves"1 ausgesehen haben mag, die Django Reinhardt mit Hilfe seines Klarinettisten und Arrangeurs2 Gérard Lévêque komponiert hat. Gérard Lévêque hat, da Django Reinhardt ja keine Noten lesen konnte, die Partitur aufgeschrieben. Dabei hat Django Reinhardt Lévêque die einzelnen Stimmen auf der Gitarre vorgespielt. Spätestens hier wird deutlich, dass Django Reinhardt das Klischee vom "Zigeuner-Gitarristen" weit hinter sich gelassen hat, war er doch auch von klassischen Komponisten wie Debussy oder Berlioz beeinflußt.
1 Folgendem Artikel (französisch) nach wurden Teile der Sinfonie für den 1947 erschienenen Film "Le village de la colère" von Raoul André benutzt.
2 So hat Gérard Lévêque beispielsweise den am 16. April 1947 in großer Besetzung aufgenommenen "Minor Blues" arrangiert.

16:29 Uhr | Persönliches

Während ich gerade noch eine Tasse Kaffee trinke, weiß ich nicht so recht, was ich machen soll. Die Arbeit an der Website meiner Schwester nähert sich ihrem Ende, und die Arbeit an meiner eigenen Website stagniert gerade. Dabei habe ich eine guten Einführung in PHP entdeckt. Nur: Der PHP-Code im betreffeden Joomla!-Template ist so dermaßen kryptisch, dass mir diese Einführung gerade wenig weiterhilft. Vorhin habe ich etwas Gitarre gespielt und - angeregt von John McLaughlin - eine Reihe offener Akkorde ausprobiert. Heute ist das Anschlußkabel für meine Konzertgitarre, die einen piezo-elektrischen Tonabnehmer hat, gekommen, aber ich war nicht zu Hause, und so muß ich am Montag auf die Post gehen und es abholen. Wenn dann noch das Ladegerät für den Bleigel-Akku meines Verstärkers kommt, kann ich wieder verstärkt spielen und bin gespannt, ob mein Nachbar was sagt.

Akkord | Gitarre



Hier ein Akkord, auf den ich gerade gestoßen bin und der mir vom Klang her gefällt. Er erinnert mich irgendwie an die offenen Akkorde, die John McLaughlin auf "Extrapolation" spielt ("Two for Two").

Selmer-Gitarren | Gitarre

DjangoBooks verkaufen aktuell eine Original-Selmer von 1932. Nachdem ich gerade so viel Django Reinhardt gehört habe und selber jeden Tag auf meiner Konzertgitarre spiele, hätte ich gerade statt einer E-Gitarre am liebsten eine Saga Gitane D-500, die einen für den Preis (ca. € 1.000,-) recht ordentlichen Klang hat.

13:28 Uhr | Persönliches

Schon wieder Webdesign-Spam. Ich frage mich auch, woher die so schnell die Adresse meiner neuen Domain haben. Dann habe ich weiter in der Biografie "Django Reinhardt" gelesen, aber ich muß zugeben, dass ich etwas enttäuscht war. Charles Delaunay1 schreibt zwar über viele Begebenheiten und Anekdoten, aber Django Reinhardt selbst lernt man dadurch nicht wirklich kennen. Und über seine Musik ist in der Biografie auch nicht sehr viel zu lesen (abgesehen von der sehr ausführlichen Diskographie am Ende des Buches).

Dann überlege ich, ob ich, um die Joomla!-Templates besser zu verstehen, PHP lernen muß. Der PHP-Code in den Template ist allerdings so dermaßen komplex, dass ich mich frage, ob ich das wirklich brauche. Ein Tutorial und das PHP-Handbuch habe ich indessen schon entdeckt. Na ja, mal sehen.

Heute vormittag war ich, um Geld zu sparen, mal nicht beim Trölsch, sondern in der Back-Factory schräg gegenüber. Wirklich wohl habe ich mich da allerdings nicht gefühlt, obwohl es dort billiger ist. Das ist eben lieblose Massen-Backware, und der Kaffee (ein kleiner latte macchiato) war auch nicht besonders. Morgen gehe ich eben wieder zum Trölsch.

Vom Gismo-Graf-Trio habe ich auf meine Email hin aber noch nichts gehört. Vielleicht kommt da ja - nach drei oder vier Tagen - auch nichts mehr. Na ja, dann gehe ich am 1. März eben nicht zu dem Konzert in Ludwigsburg. Vielleicht findet das ja auch gar nicht statt; die Dame beim Kartenverkauf wußte jedenfalls von nichts.
1 Vielleicht kaufe ich mir noch die Biografie von Michael Dregni, die ich bisher nur (in Auszügen) von Google Books her kenne.

11:38 Uhr | Persönliches

Bis jetzt war ich unterwegs in Ludwigsburg, u. a. in der Bücherei, für die ich mich bisher noch nicht so richtig erwärmen konnte. Ich trauere immer noch der, wie ich finde sehr schönen, alten Bibliothek in Stuttgart nach, die vor ein paar Jahren geschlossen und durch einen sterilen Betonklotz ersetzt wurde. Ich habe dann zuerst nach "Joomla für Dummies" gesucht, das hatten sie aber nicht. Dann habe ich es mit "Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten" von Robert M. Pirsig versucht, aber auch da hatte ich kein Glück. Etwas frustriert bin ich wieder gegangen und habe dann beim Rewe noch etwas eingekauft.

John McLaughlin | Jazz

Ich habe mir bis jetzt das erste Album "Emergency!" von Lifetime angehört, der ersten Band, der John McLaughlin in den USA1 angehört hat. Er spielt da tonnenweise die kompliziertesten Skalen. Anspieltip: "Spectrum" (43:34), eine John-McLaughlin-Komposition.
1 John McLaughlin war (1968 oder 1969) auf Einladung des Bassisten Dave Holland in die USA gegangen, wo er u. a. Aufnahmen mit Miles Davis machte.

07:11 Uhr | Persönliches

Ich höre gerade "Love Devotion Surrender" (1973) von John McLaughlin und Carlos Santana, während ich schon den dritten Kaffee trinke. Heute muß ich u. a. einkaufen und noch ein paar Sachen an der neuen Website meiner Schwester ändern. Es ist aber nicht mehr so viel zu machen, ich muß lediglich die Inhalte mehr auf der Site zentrieren.

Hochladen von Bildern auf Cloudinary | Blogs

Ich habe gestern ja versucht, hier in meinem Blog einen neuen Skin anzulegen, um Bilder auf Cloudinary hochzuladen, aber ich mußte feststellen, dass das für mich einfach zu schwierig war. Dabei müßte das bei entsprechenden Kenntnissen irgendwie machbar sein. Hier jedenfalls der Link zu dem Artikel in der Dokumentation von Cloudinary.

Django Reinhardt im Studio | Jazz



Foto mit freundlicher Genehmigung von Paul Baxter.

Dieses seltene Foto zeigt Django Reinhardt mit dem Quintette du Hot Club de France 1938 in einem Londoner Decca-Studio. Von links nach rechts: Roger Chaput [g-rhythm], darüber Sophie "Naguine" Reinhardt, Django Reinhardt [g], Joseph Reinhardt [g-rhythm], Stéphane Grappelli [vi] und Louis Vola [b].

Freitag, 19. Januar 2018

Entdeckung | Jazz

Im Zuge einer Google-Suche habe ich für mich ganz überraschend bei Google Books "Jean 'Django' Reinhardt: A Contextual Bio-Discography 1910-1953" von Paul Vernon entdeckt, die bemerkenswert gut recherchiert erscheint und die ich bisher kaum kannte. Gesucht hatte ich ja nach dem "Boléro", den Django Reinhardt 1937 aufgenommen hat, und bei Paul Vernon habe ich auch etwas über dieses spezielle Stück gelesen.

Ein kurzer Auszug (im Buch auf Seite 118):
"In short, the 'Bolero' is a fine proof of Django's magnificent gift as composer and also arranger [ ... ]." - Paul Vernon
Dieses Buch gibt es auch bei Amazon, allerdings zum stolzen Preis von € 102,46 für die gebundene Ausgabe. Die Kindle-Edition kostet immerhin € 32,17.

Wie weiter? | Persönliches

Nachdem meine Site "Djangology" jetzt unter Joomla! läuft, habe ich gerade irgendwie das Interesse verloren, weiter an dem Design zu arbeiten. Es fehlt mir im Moment irgendwie an zündenden Ideen. Da das Webdesign für die neue Website meiner Schwester auch mehr oder weniger abgeschlossen ist, habe ich gerade sehr wenig zu tun, während ich mir Spaghetti mit Tomatensauce koche.

.otf-Fonts | Internet

Nachdem ich mir den wie ich finde ausnehmend angenehm zu lesenden Font "Affogato" heruntergeladen habe, stellte ich fest, dass er in dem für mich neuen Format .otf ist. Zuerst war ich unsicher, wo ich diesen Font installieren sollte, aber über Google habe ich dann eine gute Anleitung (englisch) entdeckt.

Mein erster Akkord | Musik



So, nun habe ich es tatsächlich geschafft, den ersten Begleitakkord von Django Reinhardts "Boléro" zu notieren. Ich bin nebenbei wirklich begeistert von der Software MuseScore, die ich dazu verwendet habe. MuseScore exportiert u. a. wahlweise als PDF, PNG und sogar als SVG, das ich in Inkscape importieren und dort bearbeiten kann. Davon abgesehen hoffe ich ja, dass bei dem Gitarrenlehrer Volker Luft in absehbarer Zeit ein Platz frei wird, so dass ich richtig nach Noten zu spielen lerne.

To-do-Liste | Verschiedenes

Aktuell stehen verschiedene Dinge an, die ich heute bzw. in den nächsten Tagen in Angriff nehmen will:
  1. Die Schrift auf der neuen Website meiner Schwester lesbarer gestalten. (Erledigt!)
  2. Sehen, ob ich das Upload Widget von Cloudinary hier irgendwie ins Blog integrieren kann. (Zu kompliziert.)
  3. Weiter in der Django-Reinhardt-Biografie von Charles Delaunay lesen.
  4. Zusehen, ob ich herausfinde, wie die schicke Navigation auf der Website von Ralph Segert funktioniert (das ist in CSS gemacht).
  5. Die Notation eines Akkordes aus dem "Boléro" von Django Reinhardt aufschreiben. (Erledigt!)
  6. Ladegerät und Anschlußkabel bestellen. (Erledigt!)

Überlegung | Gitarre



Da mir der Gitarrenlehrer Volker Luft von dem günstigen Gitarrenverstärker, den Thomann, anbietet, abgeraten hat, denke ich momentan über eine Übergangslösung nach, weil ich mir den deutlich teureren Marshall-Verstärker im Moment noch nicht leisten kann. Ich habe noch einen alten "Streetman 10"-Verstärker von Nobels, den ich weiter benutzen will, bis ich das Geld für den Marshall-Verstärker zusammen habe. Außerdem müßte ich mir noch ein Anschlußkabel und ein Ladegerät kaufen, weil ich in diesen Verstärker einen Bleigel-Akku eingebaut habe.

Bircher Müsli | Persönliches

Wie beinahe jeden Tag möchte ich auch heute zum Trölsch frühstücken gehen, nur: Das Bircher Müsli war gestern so kalt, dass man es kaum essen konnte. Deshalb habe ich der Bäckerei Trölsch heute eine Email geschrieben, ob man das nicht irgendwie ändern könnte.

Einstieg | Musik

Cover

So, wie es aussieht, habe ich jetzt doch einen Einstieg in die Lektüre von Charles Delaunays Django-Reinhardt-Biografie gefunden. Der Trick: Ich lese nicht von Anfang an, sondern blättere im Buch zu Seiten, die mich ansprechen. Aktuell bin ich gerade auf Seite 113, wo Delaunay über Django Reinhardts Sinfonie "Manoir de Mes Rêves" schreibt und dabei Django Reinhardts Klarinettisten Gérard Lévêque zu Wort kommen läßt, der die - leider verlorengegangene - Partitur aufgeschrieben hat.

Ein kurzes Zitat aus der Biografie (Seite 113):
"However, Jo Bouillon, who was to conduct the orchestra accompanying his brother Gabriel, recoiled in horror at the sight of the score, disconcerted by its modern character, its daring harmonic approach." - Charles Delaunay

Meine Blogger-Vergangenheit | Blogs

Gerade habe ich einen Ausflug in meinen Blogger-Vergangenheit gemacht. Ich habe ja 2002 mit dem Bloggen angefangen, zuerst - auf einer eigenen Domain - unter Greymatter, das ich mir installiert hatte. Dann habe ich - das war auch 2002 - eine Zeitlang in dem Gemeinschafts-Blog kriTLog von Ralph Segert mitgeschrieben. Ein paar Jahre später habe ich eine Zeitlang bei dem Linux-Blog "Penguins" mitgemacht, das aber leider nicht mehr existiert. Danach (oder war das um dieselbe Zeit?) hatte ich für ein paar Jahre bei Blogger.de ein Blog namens "Bop City", bis ich dann schließlich 2005 über einen Tip in einem Kommentar hier bei Twoday gelandet bin.

06:29 Uhr | Persönliches

Ich bin seit ca. sechs Uhr wach und habe gerade den "Troublant Boléro" angehört, meiner Meinung nach eine der schönsten Aufnahmen von Django Reinhardt. Diese Version wurde im Januar/Februar 1949 in Rom mit Stéphane Grappelli und einer italienischen Rhythmusgruppe aufgenommen.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Übernommen | Persönliches

Nachdem ich - mit Unterbrechungen - von heute morgen gegen sechs Uhr bis heute nachmittag um drei, halb vier an der neuen Website meiner Schwester gearbeitet habe, bin ich gerade ziemlich erschöpft. Dabei war es, während ich gearbeitet habe, einigermaßen ok. Ich hatte einige Fehler im Code, die ich aber beseitigen konnte. Trotzdem war das heute zuviel, und so werde ich heute abend nicht mehr viel machen und früh ins Bett gehen.

Versuchung | Internet



Ich habe nach meinem Beitrag "Legal?" mit einem Bekannten über diese Portale geredet, auf denen man sich - angeblich kostenlos - ganze Bücher als PDFs herunterladen kann, und besagter Bekannter meinte doch, er würde das nicht so eng sehen, er hätte sich manchmal auch schon kostenlose E-Books heruntergeladen. Ok, dachte ich mir, da kann ich es ja auch mal versuchen. Als ich bei der Anmeldung bei dem fraglichen Portal jedoch nach meiner Kreditkartennummer gefragt wurde, habe ich den Vorgang sofort abgebrochen, und so habe ich eben kein (durchsuchbares) PDF von Delaunays Django-Reinhardt-Biografie.

Fehlersuche | Webdesign

Nachdem ich meinte, ich wäre mit dem Einfügen eines Buttons für die Startseite fertig, funktionierte auf einmal bei zwei Buttons der Rollover-Effekt nicht mehr. Ich habe eine ganze Weile ziemlich ratlos herumgesucht, bis ich auf die glorreiche Idee kam, mir den fehlenden Button allein anzeigen zu lassen. Der Button war allerdings nicht da, bis ich merkte, dass ich im falschen Verzeichnis war. :-( Also das richtige Verzeichnis /test aufgerufen, und siehe da - es funktionierte! :-) Puuuh!!! Das ist immer so: Zuerst denke ich "Oh, Gott!", aber schließlich finde ich den betreffenden Fehler auch. So hat es mir gestern auf einmal das gesamte Layout der Eingangsseite verspult, bis ich beim Anschauen des HTML-Codes überrascht feststellte, dass sich in dem relativen Link zum CSS-Verzeichnis zwei "s" eingeschlichen hatten. Wahrscheinlich sind die da hingekommen, als ich Strg+S für "Speichern" drücken wollte und irgendwie die Strg-Taste nicht richtig gedrückt habe.

13:24 Uhr | Persönliches

So, die neue Navigation (noch nicht online) für die neue Website meiner Schwester wäre soweit fertig. Ich möchte aber noch einen Button für die Startseite dazunehmen, den ich noch zeichnen und in den HTML-Code einbinden muß. Zu Mittag hatte ich nur einen Salat, der mir aber zu wenig war; deshalb habe ich mir nochmal Spaghetti "Quattro Formaggi" bestellt, die sehr gut sind.

11:49 Uhr | Persönliches

Vorhin habe ich einem Bekannten etwas auf der Gitarre vorgespielt, und zwar zwei Stücke von Django Reinhardt: "Sweet Chorus" und "Stockholm", beides Stücke, die ich gerade spiele. Mein Bekannter war ganz angetan von meinem Spiel, obwohl ich beide Stücke noch nicht ganz kann. Mir wird gerade bewußt, dass ich so schlecht auch nicht spiele. Nun arbeite ich wieder an der neuen Website meiner Schwester, wo ich gut vorankomme. So langsam geht das ganz gut mit der für mich neuen Einheit em.

09:22 Uhr | Persönliches



Kurz nach halb neun habe ich mich aufgerafft und bin zum Trölsch gelaufen1, was von mir aus etwa eine Viertelstunde dauert. Beim Trölsch angekommen, habe ich heute nochmal ein Bircher Müsli gegessen, das aber eigentlich noch zu kalt war. Anschließend habe ich mir noch eins von den guten mürben Hörnchen gekauft (siehe oben) und mich dann auf den Rückweg gemacht, wo mir teilweise ein ziemlich kalter Wind entgegengeweht ist, so daß ich froh war, wieder zu Hause zu sein. Jetzt habe ich mir erst mal eine Tasse Kaffe gemacht, und danach arbeite ich weiter am Design der Buttons, die ich ja schon mehrfach erwähnt habe. Ich hoffe ja, dass das mit der Einbettung der SVG-Buttons in die Website auch klappt. Dabei habe ich das schon einmal - das war bei meiner alten Website, die von Arcor gehostet wurde - gemacht, und das hat damals ganz gut geklappt. Abgesehen von der Einbettung in HTML muß ich die Buttons ja auch noch mittels CSS positionieren und dabei anstelle von Pixel-Angaben em-Werte benutzen. Da ich noch kein ausgeprägtes Gefühl für die Einheit em habe, mache ich das mehr oder weniger nach dem Trial-and-Error-Prinzip.
1 Ich habe ja seit Dezember 2017 keine Monatskarte mehr, sondern gehe meistens zu Fuß. So spare ich pro Monat etwa dreißig Euro.

07:50 Uhr | Persönliches

Während ich weiter an den Buttons für die neue Website meiner Schwester arbeite, habe ich solchen Appetit auf die mürben Hörnchen beim Trölsch, aber ich kann mich irgendwie nicht dazu aufraffen, so früh hinzugehen. Derweil habe ich aber schon die dritte Tasse Kaffee getrunken. Das Erstellen der Buttons hat mir Spaß gemacht; das Einbinden in den HTML-Code ist dagegen hauptsächlich Arbeit, vor allem das Positionieren der Buttons mit den entsprechenden em-Werten.

06:47 Uhr | Persönliches

Ich bin schon seit kurz vor sechs Uhr wach (einmal bin ich um etwa zwei Uhr aufgewacht, dann aber wieder eingeschlafen) und arbeite gerade an den neuen Buttons für die verbesserte Navigation der neuen Website meiner Schwester. Neu ist, dass ich die Buttons in dem (skalierbaren) SVG-Format einbetten will. Mal sehen, ob das klappt. Die Buttons zu zeichnen, hat mir Spaß gemacht, denn grafische Gestaltung ist - nach immerhin über 21 Jahren Erfahrung mit Grafik1 - ja eine meiner Stärken. Ich möchte erreichen, dass die Buttons beim Darüberfahren mit der Maus ihre Farbe ändern. Das macht man in HTML mit zwei sog. "Event-Handlern" (onmouseover und onmouseout).
1 Eigentlich habe ich schon in der Schule viel gezeichnet, und 1996/97 habe ich dann - das war über Zeitarbeit - ein Jahr lang bei debis Systemhaus in Fellbach bei Stuttgart gearbeitet, wo ich Technische Dokumentation von Router-Netzwerken gemacht habe. Dazu gehörte eben auch Grafik. An Software habe ich damals vor allem mit Visio, Paint Shop Pro (hat damals noch nicht Corel gehört) und Micrografx Designer gearbeitet, was mir Spaß gemacht hat. Nach dem Jahr bei debis bin ich leider wieder arbeitslos geworden, habe aber für mich mit Grafik weitergemacht, zuerst eben mit Paint Shop Pro, dann ein paar Jahre lang mit Corel PHOTO-PAINT (damals noch unter Windows 98) und seit 2002 - unter Linux - mit dem Gimp.

Django Reinhardt: "Sweet Chorus" (1936) | Jazz


Dies ist eine Version von "Sweet Chorus", die am 15. Oktober 1936 für Gramophone, Paris aufgenommen wurde und auf der Django Reinhardt seine akustische Selmer spielt. Besetzung (das klassische Quintette du Hot Club de France): Django Reinhardt [g-solo], Stéphane Grappelli [vi], Joseph Reinhardt, Pierre “Baro” Ferret [g-rhythm] und Louis Vola [b].

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