Sonntag, 8. Juni 2014

Nochmal zum Thema "Kaffee"

Tut mir leid, wenn ich jetzt nochmal etwas zum Thema “Kaffee” poste, aber ich bemühe mich wirklich, wieder andere Themen zu finden. Jedenfalls hat sich, seit ich Daniel Moser kenne, mein Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Kaffee deutlich geschärft. Ich nehme nun gerade den 08/15-Supermarkt-Kaffee immer stärker wahr. (Der andere Bäcker hier am Ort hat auch Darboven-Kaffee, und zwar den Fair-Trade-Kaffee “Intención”, und auch hier schmeckt man die mindere Qualität, und gleich doppelt, wenn der Kaffee nur zweimal am Tag aufgebrüht wird und danach stundenlang in der Thermoskanne steht. Da kann es von mir aus noch so oft Fair-Trade-Kaffee sein, für mich entscheidet, ob mir der Kaffee schmeckt.)

Und à propos “Daniel Moser”: Ich habe mal spaßeshalber auf der Daniel Moser-Website geschaut, was denn da der Kaffee kostet, aber bei € 15,- Versandkosten für 250g habe ich doch dankend Abstand genommen. Jetzt beurteile ich diesen Kaffee auch mit deutlich gemischten Gefühlen, denn € 15,- Versand von Österreich nach Deutschland (für Mengen bis zu einem Kilo) - ich meine, dafür kann man sich zwei Päckchen à 250g kaufen. Ich frage mich doch, wie die Leute bei "Daniel Moser" auf diese doch saftigen Versandkosten (nach Deutschland, wie gesagt) kommen. (Innerhalb Österreichs kostet der Versand bis zu einem Kilo € 5,-.) Dann trinke ich "Daniel Moser" eben weiter beim Bäcker in der Nähe meiner Arbeitsstelle.

Es tut sich was

Nachdem der Mitarbeiter, der den von Strato gehosteten Online-Shop eingerichtet hat, sich am Donnerstag mit mir zusammengesetzt hat, verstehe ich jetzt wenigstens grob, wie man die Templates editiert. Besagter Mitarbeiter hat gemeint, ich könne ruhig mal herumprobieren, solange ich die Seiten nicht online stelle. Das hat mich doch erleichtert; ich hatte mir schon ausgemalt, wie sehr ich in meiner Arbeit eingeschränkt sein würde. Das waren also alles (Gottseidank) nur Hirngespinste.

Ich habe auch beschlossen, die z. T. doch sehr negativen Erfahrungsberichte im Umgang mit Strato erst mal links liegen zu lassen. Es ist ja auch nicht meine Website, die ich da betreue, und wenn ich eine eigene Website einrichten würde (ich spiele momentan noch mit dem Gedanken), dann würde ich auch bestimmt nicht zu Strato gehen (und auch nicht zu 1 & 1, bei denen ich meinen DSL-Zugang habe, seit Freenet von ihnen übernommen wurde).

Dienstag, 3. Juni 2014

Kaffee-Ranking

Bei Kaffeepresse.de entdeckt: Eine Übersicht über die besten getesteten Kaffees. Das Ergebnis: Der beste Filterkaffee ist Sonntagmorgen Kolumbien El Zapote. Dasselbe gibt es auch für Espressos. Hier ist die Nr. 1 der "Espresso Neapolitano" der Kettwiger Rösterei.

Montag, 2. Juni 2014

Ein paar Gedanken zu Strato-Online-Shops und gutem Kaffee

Auf der Nachhausefahrt von der Arbeit habe ich mir ein paar Gedanken zu dem Strato-Online-Shop gemacht, den ich nun betreuen soll. Da eben von oben entschieden worden ist, auf Strato zu setzen, habe ich wohl schlechte Karten, wenn ich ggf. vorschlage, zu einem anderen Provider (wie z. B. 1 & 1) zu wechseln. Hinzu kommt, dass ich, was Online-Shops angeht, bisher keinerlei Erfahrung habe. Ich weiss nur, dass der Code nicht validiert (34 Fehler allein bei der Eingangsseite) und das Handling - na ja, wie formuliere ich das am besten - nicht sehr benutzerfreundlich ist. Wenn ich nicht mal ganz profanen Text auf der Site editieren kann, weil kein Symbol zum Editieren vorhanden ist.

Ich soll mich ja irgendwann im Verlauf der nächsten Tage mit dem Mitarbeiter zusammensetzen, der den Online-Shop eingerichtet hat. Da müsste ich doch zumindest einen Einstieg in diese doch sehr unkomfortable Software bekommen, so dass ich wenigstens irgendwie damit zurechtkomme.

Dann Thema “Kaffee”. Da ich mich absolut nicht mit dem (imho nicht mal mittelmäßigen) Darboven “Eilles” (und der völlig realitätsfernen Lobhudelei auf der Darboven-Website) anfreunden kann, habe ich mir vorhin im Supermarkt kurz entschlossen eine Dose “Maxima” Eiskaffee gekauft, in der Hoffnung, so bei der Arbeit doch irgendwie zu einem einigermassen akzeptablen Kaffee zu kommen.

Veränderungen

Seit heute bin ich in einer neuen Abteilung, wo zu meinen Aufgaben u. a. die Betreuung eines von Strato gehosteten Online-Shops gehört. Ich habe bereits versucht, mich da etwas einzuarbeiten, aber das Handling dieses Shops ist ein absolutes Desaster. Jetzt muß ich mich erst einmal mit dem Mitarbeiter zusammensetzten, der diesen Shop eingerichtet hat, damit ich wenigstens eine Ahnung davon bekomme, wie man die Templates editieren kann.

Die Online-FAQ von Strato hat mir hier überhaupt nicht weitergeholfen.

Zitat:

"Um Ihren Text mit dem WYSIWYG-Editor anzupassen, klicken Sie an der entsprechenden Stelle auf das hierfür vorgesehene Symbol."

Ja, dieses Symbol muss man aber erst mal finden.

Und: Im Handbuch, das man sich als PDF herunterladen kann, hat es die ganzen Umlaute verspult, d. h. es sind anstelle der Umlaute nur Quadrate zu sehen. So etwas dürfte nun wirklich nicht vorkommen.

P.S.: Der Kaffee, den es hier gibt, ist Darboven Eilles, ein absolut unspektakulärer 08/15-Kaffee. Dem enthusiastischen Text auf der Darboven-Website kann ich denn auch überhaupt nicht zustimmen. Ich weiß gar nicht, wie die auf so etwas kommen. Bei dem Bäcker in meiner Nähe gibt es, wie ich herausgefunden habe, "Alfredo"-Espresso von Darboven, der aber auch nur Durchschnitt ist. An Illy kommt er jedenfalls nicht 'ran.

Sonntag, 1. Juni 2014

Wie beurteile ich guten Kaffee?

Zu dieser Frage habe ich den nicht zu langen, gut geschriebenen Text "Die Beurteilung einer Kaffeesorte" entdeckt. Mein persönlicher Favorit soweit: Kaffee Daniel Moser aus Österreich.

Wichtig für einen guten Kaffee sind
  • der Kaffee an sich (Arabica)
  • der Mahlgrad (für Espresso fein, für Filterkaffee und einen Espressokocher mittel und für die French Press grob)
  • das Wasser (Härtegrad 8° d; in den meisten deutschen Städten ist das Wasser härter; Brita-Filter verwenden)
  • die sog. Extraktionszeit (es sollen 18 - 22% der Inhaltssoffe auis dem Kaffeepulver extrahiert werden; ist u. a. abhängig vom Mahlgrad: je feiner der Kaffee, desto geringer ist die Extraktionszeit)
Bei bereits gemahlenem Kaffee verflüchtigen sich die Inhaltsstoffe zu schnell, vor allem, wenn er aus dem Supermarkt kommt, wo er u. U. schon wochenlang gelagert hat. Am besten erst direkt vor der Zubereitung mahlen; Kaffeemühlen gibt es schon ab ca. 15 Euro.

Kaffee und Mode

Habe heute bei "Starbucks" einen "Espresso Macchiato" getrunken, der viel zu bitter war, obwohl ich zwei Päckchen Zucker genommen hatte. (Das war offenbar immer noch zu wenig.) Dann noch ein leckeres Walnuß-Eis am Eisstand um die Ecke, am Anfang der Königsbau-Passagen gegenüber vom “Saturn”. Ich muss mal unbedingt nach einem Dokument googeln, das Tips darüber gibt, wie man guten Kaffee beurteilt, was angesichts der unüberschaubaren Vielzahl an Sorten und Röstverfahren bestimmt nicht einfach ist.

Noch etwas, was mich beschäftigt: Mir sind gerade in den letzten Wochen wiederholt Männer im Anzug aufgefallen, die eine absolut unpassende Krawatte (und z. T. auch unpassende Schuhe) anhatten. Das zeigt eben doch, dass man guten Geschmack nicht kaufen kann, man kann noch so viel Kohle haben. Ein positives Gegenbeispiel, das zeigt, wie man sich lässig und doch chic anziehen kann, zeigt der Sartorialist.

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