Dienstag, 2. Mai 2017

Photoshop und der Gimp

Nachdem meine Versuche, Photoshop CS2 mittels Wine unter Ubuntu zum Laufen zu bekommen, gescheitert sind, muß ich jetzt wohl oder übel weiter mit dem Gimp arbeiten. Ich habe auch noch versucht, CinePaint unter Ubuntu zu kompilieren, habe da aber so viele fehlende Abhängigkeiten, dass ich erst mal Abstand davon genommen habe. Ich habe bei den CinePaint-Entwicklern (Robin Rowe) nachgefragt, ob es einen .deb-File für Ubuntu gibt.

Noch zum Gimp: Wenn der wenigstens professionelles Masken-Handling wie der Photoshop hätte. Masken sind m. E. absolut essentiell. Statt dessen enthält der Gimp unzählige Filter-Effekte, von denen ich mich frage, ob die alle notwendig sind. Teilweise sind das wirklich nur Spielereien.

Der Editor Pixel von Pavel Kanzelsberger wird ja nicht mehr weiterentwickelt, und auch da war das Masken-Handling fehlerhaft bzw. es gab nur Ebenen-Masken. Es gibt da zwar eine Demo-Version zum Downloaden, aber es ist nicht richtig, dass Pixel nunmehr von Globell B. V. vertrieben wird. Pixel war da mal im Gespräch, das war aber auch schon alles. (Ich habe das von Globell B. V. per Email erfahren.) Und Pavel Kanzelsberger ist per Email nicht zu erreichen.

P.S.: Photoshop CS4 ... CS6 sollen unter Ubuntu mittels PlayOnLinux installiert werden können, aber Photoshop CS4 habe ich bei eBay für € 320,- gesehen. Und wenn man den dann gekauft hat, bleibt immer noch das Risiko, dass er über PlayOnLinux aus irgendwelchen Gründen doch nicht installiert werden kann. Dann hat man € 320,- zum Fenster hinausgeschmissen.

P.P.S: Fonts im Gimp sind auch eine Katastrophe.

Montag, 24. April 2017

Eclipse

Auf der Website von digitalkamera.de habe ich einen Artikel über das Grafikprogramm Eclipse von der leider nicht mehr existierenden Frankfurter Firma Form & Vision entdeckt. Ich habe sogar noch eine Heft-CD, in der eine Trial-Version von Eclipse enthalten ist. Leider habe ich sie unter Ubuntu nicht zum Laufen bekommen.

Ich schaue mich gerade nach Photoshop bzw. einer Alternative um, weil beim Gimp insbesondere das Masken-Handling nicht sehr gut ist. Der Gimp ist eben doch vorwiegend für Hobby-User konzipiert. Da werden von den Entwicklern einfach falsche Prioritäten gesetzt.

Fotos



Das ist ein Screenshot meines neuen Fotobuchs, das ich mit der Software vom dm-Markt gestaltet habe. Ich bin gerade total begeistert, weil die Software wirklich genial einfach zu bedienen ist und ich, wie ich finde, ein sehr schönes Buch mit elf Fotos gestaltet habe. Zu jedem Foto habe ich eine kurze Beschreibung geschrieben.

Sonntag, 8. Juni 2014

Nochmal zum Thema "Kaffee"

Tut mir leid, wenn ich jetzt nochmal etwas zum Thema “Kaffee” poste, aber ich bemühe mich wirklich, wieder andere Themen zu finden. Jedenfalls hat sich, seit ich Daniel Moser kenne, mein Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Kaffee deutlich geschärft. Ich nehme nun gerade den 08/15-Supermarkt-Kaffee immer stärker wahr. (Der andere Bäcker hier am Ort hat auch Darboven-Kaffee, und zwar den Fair-Trade-Kaffee “Intención”, und auch hier schmeckt man die mindere Qualität, und gleich doppelt, wenn der Kaffee nur zweimal am Tag aufgebrüht wird und danach stundenlang in der Thermoskanne steht. Da kann es von mir aus noch so oft Fair-Trade-Kaffee sein, für mich entscheidet, ob mir der Kaffee schmeckt.)

Und à propos “Daniel Moser”: Ich habe mal spaßeshalber auf der Daniel Moser-Website geschaut, was denn da der Kaffee kostet, aber bei € 15,- Versandkosten für 250g habe ich doch dankend Abstand genommen. Jetzt beurteile ich diesen Kaffee auch mit deutlich gemischten Gefühlen, denn € 15,- Versand von Österreich nach Deutschland (für Mengen bis zu einem Kilo) - ich meine, dafür kann man sich zwei Päckchen à 250g kaufen. Ich frage mich doch, wie die Leute bei "Daniel Moser" auf diese doch saftigen Versandkosten (nach Deutschland, wie gesagt) kommen. (Innerhalb Österreichs kostet der Versand bis zu einem Kilo € 5,-.) Dann trinke ich "Daniel Moser" eben weiter beim Bäcker in der Nähe meiner Arbeitsstelle.

Es tut sich was

Nachdem der Mitarbeiter, der den von Strato gehosteten Online-Shop eingerichtet hat, sich am Donnerstag mit mir zusammengesetzt hat, verstehe ich jetzt wenigstens grob, wie man die Templates editiert. Besagter Mitarbeiter hat gemeint, ich könne ruhig mal herumprobieren, solange ich die Seiten nicht online stelle. Das hat mich doch erleichtert; ich hatte mir schon ausgemalt, wie sehr ich in meiner Arbeit eingeschränkt sein würde. Das waren also alles (Gottseidank) nur Hirngespinste.

Ich habe auch beschlossen, die z. T. doch sehr negativen Erfahrungsberichte im Umgang mit Strato erst mal links liegen zu lassen. Es ist ja auch nicht meine Website, die ich da betreue, und wenn ich eine eigene Website einrichten würde (ich spiele momentan noch mit dem Gedanken), dann würde ich auch bestimmt nicht zu Strato gehen (und auch nicht zu 1 & 1, bei denen ich meinen DSL-Zugang habe, seit Freenet von ihnen übernommen wurde).

Montag, 2. Juni 2014

Ein paar Gedanken zu Strato-Online-Shops und gutem Kaffee

Auf der Nachhausefahrt von der Arbeit habe ich mir ein paar Gedanken zu dem Strato-Online-Shop gemacht, den ich nun betreuen soll. Da eben von oben entschieden worden ist, auf Strato zu setzen, habe ich wohl schlechte Karten, wenn ich ggf. vorschlage, zu einem anderen Provider (wie z. B. 1 & 1) zu wechseln. Hinzu kommt, dass ich, was Online-Shops angeht, bisher keinerlei Erfahrung habe. Ich weiss nur, dass der Code nicht validiert (34 Fehler allein bei der Eingangsseite) und das Handling - na ja, wie formuliere ich das am besten - nicht sehr benutzerfreundlich ist. Wenn ich nicht mal ganz profanen Text auf der Site editieren kann, weil kein Symbol zum Editieren vorhanden ist.

Ich soll mich ja irgendwann im Verlauf der nächsten Tage mit dem Mitarbeiter zusammensetzen, der den Online-Shop eingerichtet hat. Da müsste ich doch zumindest einen Einstieg in diese doch sehr unkomfortable Software bekommen, so dass ich wenigstens irgendwie damit zurechtkomme.

Dann Thema “Kaffee”. Da ich mich absolut nicht mit dem (imho nicht mal mittelmäßigen) Darboven “Eilles” (und der völlig realitätsfernen Lobhudelei auf der Darboven-Website) anfreunden kann, habe ich mir vorhin im Supermarkt kurz entschlossen eine Dose “Maxima” Eiskaffee gekauft, in der Hoffnung, so bei der Arbeit doch irgendwie zu einem einigermassen akzeptablen Kaffee zu kommen.

Veränderungen

Seit heute bin ich in einer neuen Abteilung, wo zu meinen Aufgaben u. a. die Betreuung eines von Strato gehosteten Online-Shops gehört. Ich habe bereits versucht, mich da etwas einzuarbeiten, aber das Handling dieses Shops ist ein absolutes Desaster. Jetzt muß ich mich erst einmal mit dem Mitarbeiter zusammensetzten, der diesen Shop eingerichtet hat, damit ich wenigstens eine Ahnung davon bekomme, wie man die Templates editieren kann.

Die Online-FAQ von Strato hat mir hier überhaupt nicht weitergeholfen.

Zitat:

"Um Ihren Text mit dem WYSIWYG-Editor anzupassen, klicken Sie an der entsprechenden Stelle auf das hierfür vorgesehene Symbol."

Ja, dieses Symbol muss man aber erst mal finden.

Und: Im Handbuch, das man sich als PDF herunterladen kann, hat es die ganzen Umlaute verspult, d. h. es sind anstelle der Umlaute nur Quadrate zu sehen. So etwas dürfte nun wirklich nicht vorkommen.

P.S.: Der Kaffee, den es hier gibt, ist Darboven Eilles, ein absolut unspektakulärer 08/15-Kaffee. Dem enthusiastischen Text auf der Darboven-Website kann ich denn auch überhaupt nicht zustimmen. Ich weiß gar nicht, wie die auf so etwas kommen. Bei dem Bäcker in meiner Nähe gibt es, wie ich herausgefunden habe, "Alfredo"-Espresso von Darboven, der aber auch nur Durchschnitt ist. An Illy kommt er jedenfalls nicht 'ran.

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