Samstag, 20. Januar 2018

Gitarre spielen | Musik

So, und vor dem Schlafengehen habe ich nochmal "Clair de Lune" von Joseph Kosma gespielt, das, wie ich heute gelernt habe, für den Film "La Fleur de l’âge" (1947) von Marcel Carné komponiert wurde.

Entdeckung | Musik

Heute abend habe ich zu meiner großen Überraschung die Website Django Reinhardt & le Nouveau QHCF entdeckt. Aber, wie der Titel schon sagt, ist diese Website nur auf Französisch verfügbar. Da kann ich nur auf den Google-Übersetzer verweisen, der in diesem Fall eine einigermaßen akzeptable Übersetzung liefert. Interessant auch - so habe ich diese Website überhaupt gefunden - ein Artikel über den Klarinettisten und Arrangeur Gérard Lévêque (oder - hier - Lévecque).

19:44 Uhr | Persönliches

Ich glaube, ich gehe heute abend früh ins Bett. Heute war irgendwie nicht so ganz mein Tag, und das trübe Wetter (heute morgen noch etwas Schnee, dann z. T. Nieselregen, die letzten Tage ein kalter Wind) macht mir doch zu schaffen. Ich bin froh, wenn es wieder Frühjahr ist und ich beim Eis-Olivier draußen sitzen und einen "latte macchiato" trinken kann.

18:58 Uhr | Persönliches

Nach dem Abendessen (es gab Spaghetti "Quattro Formaggi") habe ich mir überlegt, was ich an meiner Website "Djangology" noch ändern soll. Irgendwie fehlt mir noch etwas, aber ich weiß nicht, was. Dabei bin ich ja froh, dass ich das mit den Templates mittlerweile einigermaßen durchschaue (so habe ich es - probehalber - geschafft, die Style Sheets zu modifizieren).

Django Reinhardts Stücke für größere Besetzung | Musik

Ich habe heute im Forum von DjangoBooks einen Beitrag gepostet. Mich würde interessieren, ob es von Django Reinhardts "Boléro" eine Partitur gibt. Dabei frage ich mich auch, wie wohl die Partitur der verlorengegangenen Sinfonie "Manoir de Mes Rêves"1 ausgesehen haben mag, die Django Reinhardt mit Hilfe seines Klarinettisten und Arrangeurs2 Gérard Lévêque komponiert hat. Gérard Lévêque hat, da Django Reinhardt ja keine Noten lesen konnte, die Partitur aufgeschrieben. Dabei hat Django Reinhardt Lévêque die einzelnen Stimmen auf der Gitarre vorgespielt. Spätestens hier wird deutlich, dass Django Reinhardt das Klischee vom "Zigeuner-Gitarristen" weit hinter sich gelassen hat, war er doch auch von klassischen Komponisten wie Debussy oder Bizet beeinflußt.
1 Folgendem Artikel (französisch) nach wurden Teile der Sinfonie für den 1947 erschienenen Film "Le village de la colère" von Raoul André benutzt.
2 So hat Gérard Lévêque beispielsweise den am 16. April 1947 in großer Besetzung aufgenommenen "Minor Blues" arrangiert.

16:29 Uhr | Persönliches

Während ich gerade noch eine Tasse Kaffee trinke, weiß ich nicht so recht, was ich machen soll. Die Arbeit an der Website meiner Schwester nähert sich ihrem Ende, und die Arbeit an meiner eigenen Website stagniert gerade. Dabei habe ich eine guten Einführung in PHP entdeckt. Nur: Der PHP-Code im betreffeden Joomla!-Template ist so dermaßen kryptisch, dass mir diese Einführung gerade wenig weiterhilft. Vorhin habe ich etwas Gitarre gespielt und - angeregt von John McLaughlin - eine Reihe offener Akkorde ausprobiert. Heute ist das Anschlußkabel für meine Konzertgitarre, die einen piezo-elektrischen Tonabnehmer hat, gekommen, aber ich war nicht zu Hause, und so muß ich am Montag auf die Post gehen und es abholen. Wenn dann noch das Ladegerät für den Bleigel-Akku meines Verstärkers kommt, kann ich wieder verstärkt spielen und bin gespannt, ob mein Nachbar was sagt.

Akkord | Gitarre



Hier ein Akkord, auf den ich gerade gestoßen bin und der mir vom Klang her gefällt. Er erinnert mich irgendwie an die offenen Akkorde, die John McLaughlin auf "Extrapolation" spielt ("Two for Two").

Selmer-Gitarren | Gitarre

DjangoBooks verkaufen aktuell eine Original-Selmer von 1932. Nachdem ich gerade so viel Django Reinhardt gehört habe und selber jeden Tag auf meiner Konzertgitarre spiele, hätte ich gerade statt einer E-Gitarre am liebsten eine Saga Gitane D-500, die einen für den Preis (ca. € 1.000,-) recht ordentlichen Klang hat.

13:28 Uhr | Persönliches

Schon wieder Webdesign-Spam. Ich frage mich auch, woher die so schnell die Adresse meiner neuen Domain haben. Dann habe ich weiter in der Biografie "Django Reinhardt" gelesen, aber ich muß zugeben, dass ich etwas enttäuscht war. Charles Delaunay1 schreibt zwar über viele Begebenheiten und Anekdoten, aber Django Reinhardt selbst lernt man dadurch nicht wirklich kennen. Und über seine Musik ist in der Biografie auch nicht sehr viel zu lesen (abgesehen von der sehr ausführlichen Diskographie am Ende des Buches).

Dann überlege ich, ob ich, um die Joomla!-Templates besser zu verstehen, PHP lernen muß. Der PHP-Code in den Template ist allerdings so dermaßen komplex, dass ich mich frage, ob ich das wirklich brauche. Ein Tutorial und das PHP-Handbuch habe ich indessen schon entdeckt. Na ja, mal sehen.

Heute vormittag war ich, um Geld zu sparen, mal nicht beim Trölsch, sondern in der Back-Factory schräg gegenüber. Wirklich wohl habe ich mich da allerdings nicht gefühlt, obwohl es dort billiger ist. Das ist eben lieblose Massen-Backware, und der Kaffee (ein kleiner latte macchiato) war auch nicht besonders. Morgen gehe ich eben wieder zum Trölsch.

Vom Gismo-Graf-Trio habe ich auf meine Email hin aber noch nichts gehört. Vielleicht kommt da ja - nach drei oder vier Tagen - auch nichts mehr. Na ja, dann gehe ich am 1. März eben nicht zu dem Konzert in Ludwigsburg. Vielleicht findet das ja auch gar nicht statt; die Dame beim Kartenverkauf wußte jedenfalls von nichts.
1 Vielleicht kaufe ich mir noch die Biografie von Michael Dregni, die ich bisher nur (in Auszügen) von Google Books her kenne.

11:38 Uhr | Persönliches

Bis jetzt war ich unterwegs in Ludwigsburg, u. a. in der Bücherei, für die ich mich bisher noch nicht so richtig erwärmen konnte. Ich trauere immer noch der, wie ich finde sehr schönen, alten Bibliothek in Stuttgart nach, die vor ein paar Jahren geschlossen und durch einen sterilen Betonklotz ersetzt wurde. Ich habe dann zuerst nach "Joomla für Dummies" gesucht, das hatten sie aber nicht. Dann habe ich es mit "Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten" von Robert M. Pirsig versucht, aber auch da hatte ich kein Glück. Etwas frustriert bin ich wieder gegangen und habe dann beim Rewe noch etwas eingekauft.

John McLaughlin | Jazz

Ich habe mir bis jetzt das erste Album "Emergency!" von Lifetime angehört, der ersten Band, der John McLaughlin in den USA1 angehört hat. Er spielt da tonnenweise die kompliziertesten Skalen. Anspieltip: "Spectrum" (43:34), eine John-McLaughlin-Komposition.
1 John McLaughlin war (1968 oder 1969) auf Einladung des Bassisten Dave Holland in die USA gegangen, wo er u. a. Aufnahmen mit Miles Davis machte.

07:11 Uhr | Persönliches

Ich höre gerade "Love Devotion Surrender" (1973) von John McLaughlin und Carlos Santana, während ich schon den dritten Kaffee trinke. Heute muß ich u. a. einkaufen und noch ein paar Sachen an der neuen Website meiner Schwester ändern. Es ist aber nicht mehr so viel zu machen, ich muß lediglich die Inhalte mehr auf der Site zentrieren.

Hochladen von Bildern auf Cloudinary | Blogs

Ich habe gestern ja versucht, hier in meinem Blog einen neuen Skin anzulegen, um Bilder auf Cloudinary hochzuladen, aber ich mußte feststellen, dass das für mich einfach zu schwierig war. Dabei müßte das bei entsprechenden Kenntnissen irgendwie machbar sein. Hier jedenfalls der Link zu dem Artikel in der Dokumentation von Cloudinary.

Django Reinhardt im Studio | Jazz



Foto mit freundlicher Genehmigung von Paul Baxter.

Dieses seltene Foto zeigt Django Reinhardt mit dem Quintette du Hot Club de France 1938 in einem Londoner Decca-Studio. Von links nach rechts: Roger Chaput [g-rhythm], darüber Sophie "Naguine" Reinhardt, Django Reinhardt [g], Joseph Reinhardt [g-rhythm], Stéphane Grappelli [vi] und Louis Vola [b].

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> Ich bin im Rahmen eines direkten Migrationspfads...
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Ich war bisher einmal...
Ich war bisher einmal in Paris, das war 1986, und ich...
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Re: Neue Heimat
Na ja, ich habe jetzt bei WordPress.com ein Blog angelegt....
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