Sonntag, 17. Dezember 2017

CinePaint | Grafik



Nachdem ich jahrelang ohne CinePaint ausgekommen bin, habe ich mir vor ca. einem halben Jahr mal die Mühe gemacht, wirklich alle fehlenden Programmbibliotheken zu installieren. Dann lief CinePaint (1.0-4) zwar, aber nur mittels 'sudo cinepaint'. Nachdem ich kurz rumprobiert habe, nutze ich CinePaint gerade nur dafür, Screenshots in 16-bit Farbitefe herunterzusampeln, weil im Gimp 2.8, mit dem ich sonst arbeite, kleine Schrift praktisch unleserlich wird. An sich ist CinePaint, das bis zu 32-bit Farbtiefe pro Kanal unterstützt, fürs Editieren von Film gedacht, aber es kann auch für das Editieren von Fotos u. ä. verwendet werden, wenn es auch nur rudimentäre Filter wie "Unscharf maskieren" zur Verfügung stellt. Ich bin mal gespannt, wie das wird, wenn der Gimp 16- bzw. 32-bit Farbtiefe pro Kanal hat. (Ich weiß nicht genau, wie da der Stand der Dinge ist.)

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