{ Film und Fernsehen }

Donnerstag, 11. Januar 2018

Film-Kritik: "Django - Ein Leben für die Musik" | Film und Fernsehen

Über JazzManouche.de habe ich eine Kritik des 2017 auf der Berlinale vorgestellten Films "Django - Ein Leben für die Musik" entdeckt. Die Autorin Beatrice Behn kann dem Film wenig Positives abgewinnen. So etwas hatte ich schon befürchtet, nachdem ich den Trailer gesehen habe. Meiner Ansicht nach könnte nur ein gut gemachter Dokumentarfilm Django Reinhardt wirklich gerecht werden.

Ein Zitat aus der Kritik:
"Es ist zum Schreien, solch einen Film im Jahr 2017 noch immer sehen zu müssen, zumal er auch noch Eröffnungsfilm der Berlinale war." - Beatrice Behn

Samstag, 16. Dezember 2017

Zitat | Film und Fernsehen

"How did you do that? You move like they do." - Trinity zu Neo

Das obige Zitat stammt aus dem Film "The Matrix" (1999), und zwar sagt Trinity (Carrie-Anne Moss) das auf dem Dach zu Neo (Keanu Reeves).

Dienstag, 5. Dezember 2017

Bernardo Bertolucci: "Der letzte Tango in Paris" (intro) | Film und Fernsehen


Ich habe lange gesucht, bis ich dieses Intro aus Bernardo Bertoluccis "Der letzte Tango in Paris" von 1972 gefunden habe. Die beiden Gemälde sind von Francis Bacon, die Musik ist von Gato Barbieri (arrangiert von Oliver Nelson).

Samstag, 18. November 2017

Jerry Fielding: "The Wild Bunch" | Film und Fernsehen


Gerade schaue ich mir den Klassiker "The Wild Bunch" (1969) von Sam Peckinpah an, und was mir als erstes aufgefallen ist, ist der tolle, atmosphärisch dichte Soundtrack von Jerry Fielding.

Donnerstag, 17. Juni 2010

"Groundhog Day" (1993) | Film und Fernsehen

Absolut empfehlenswert: "Groundhog Day" (1993) von Harold Ramis. Zum Inhalt: Der Wetteransager Phil Connors (Bill Murray) soll - zusammen mit seiner Produzentin Rita (Andie MacDowell) und seinem Kameramann Larry (Chris Elliott) - vom alljährlich in Punxsutawney, Pennsylvania stattfindenden Groundhog Day berichten. Obwohl er so schnell wie möglich wieder nach Pittsburgh zurück möchte, entwickeln sich die Dinge ganz anders als geplant.

Links:

Freitag, 26. Oktober 2007

Film-Blogs | Film und Fernsehen

Eines meiner favorisierten Blogs zum Thema "Film" ist girish [englisch]: sympathisch, dabei anspruchsvoll und überdies effektvoll illustriert. Auch die Kommentare sind absolut lesenswert . (Poste ich wieder? Tja, sieht so aus! ;-)

Samstag, 18. November 2006

"The Prisoner" | Film und Fernsehen

Portmeirion (Auschnitt)

[ Photograph © Coypright by Kipp Teague. Reprinted with permission. ]

Das ist ein Foto des an der walisischen Westküste gelegenen, von Sir Clough Williams-Ellis erbauten Ortes Portmeirion, der als Kulisse für die 1966 bis Anfang 1968 gedrehte britische Fernsehserie "The Prisoner" (dt.: "Nummer Sechs") diente. Patrick McGoohan, Schöpfer, Produzent und Hauptdarsteller dieser Serie, entdeckte den Ort, als dort zwei Folgen der Serie "Danger Man" (Alternativtitel: "Secret Agent"; dt.: "Geheimauftrag für John Drake")1 gedreht wurde, in der McGoohan ebenfalls die Hauptrolle spielte. "The Prisoner" ist eine der innovativsten Fernsehserien, die je gedreht wurden; auch danach wurde m. W. nie mehr etwas Vergleichbares produziert.

Kurz zur Handlung:
Nachdem er aus unbekannten Gründen seine Kündigung eingereicht hat, wird ein Agent eines ungenannten Geheimdienstes aus seiner Londoner Wohnung ("Buckingham Place 1")2 entführt und findet sich an einem ihm unbekannten (in der Serie "The Village" genannten) Ort wieder, einer Art Urlaubsort mit kafkaeskem Flair. Man sagt ihm, er sei nun "Nummer Sechs". Seine Antwort: "Ich bin keine Nummer, ich bin ein freier Mensch!". Geleitet wird dieser Ort von einer ominösen "Nummer Eins", deren Identität jedoch im Verborgenen bleibt. ("Wer ist Nummer Eins?" - "Sie sind Nummer Sechs!") Im Verlauf der siebzehn Folgen versucht Nummer Sechs, aus dem Ort zu fliehen bzw. die Identität von Nummer Eins zu lüften. Die Gegenseite möchte ihrerseits den Grund dafür herausfinden, weshalb Nummer Sechs gekündigt hat.

Glücklicherweise sind alle siebzehn Folgen auf DVD erhältlich - ein Geheimtip für alle, die in die Welt von "The Prisoner" eintauchen möchten. Natürlich gibt es auch hier im Internet eine Reihe von Sites zu dieser Serie, von denen ich besonders die "Prisoner"-Site von Kipp Teague3 empfehlen möchte, von der auch das obige Foto stammt. Gerüchten im Internet zufolge ist eine Verfilmung von "The Prisoner" geplant. Viel mehr weiß ich im Moment aber auch nicht.
1 Interessant ist, daß die Folge Nr. 13 von "Danger Man" ebenfalls den Titel "The Prisoner" trägt. Seht dazu auch eine Auflistung [englisch] sämtlicher Folgen von "Danger Man".
2 Eine solche Straße gibt es im wirklichen London allerdings nicht. Es existiert lediglich eine "Buckingham Palace Road" bzw. - direkt in deren Nachbarschaft gelegen - "Beeston Place".
3 Auch sehr empfehlenswert: "The Prisoner U.S. Home Page", u. a. mit interessanten Infos zum Ursprung der Serie.

Donnerstag, 16. November 2006

Film-Blogs | Film und Fernsehen

Hier zwei Links zu, wie ich finde, sehr empfehlenswerten Blogs zum Thema "Film" (die Sites sind auf Englisch): Außerdem: Great Directors, zu finden auf der Site sense of cinema.

Sonntag, 12. November 2006

Definitiv! | Film und Fernsehen

Eine absolut tolle Film-Site ist Masters of Cinema. Ich möchte gar nicht viel dazu schreiben - schaut einfach selbst! Diese Site ist aber nur etwa für gehobene Ansprüche - "Spider-Man"-Fans werden hier kaum auf ihre Kosten kommen.

"Solaris" | Film und Fernsehen

Nach meinem letzten Beitrag über Stanley Kubrick habe ich versucht mir vorzustellen, wie wohl eine hypothetische Verfilmung1 von Stanisław Lems Klassiker "Solaris" durch Kubrick ausgesehen hätte, und obwohl "Solaris" meines Wissens nicht zu den Projekten gehörte, an denen er zeitweise gearbeitet, die er aber schließlich doch nicht verfilmt hat (so z. B. sein bereits legendäres Napoleon-Projekt2), ist es doch faszinierend sich vorzustellen, wie eine solche "Solaris"-Verfilmung hätte aussehen können.
1 Hier eine Reihe von Stills vom Shooting der "Solaris"-Verfilmung (Originaltitel: "Solyaris"; kyrillisch: "СОЛЯРИС". 1972) des russischen Regisseurs Andrei Tarkovsky. (Zu ihm habe ich auch die sehr gut gemachte Site "Nostalghia" [englisch] - u. a. mit vielen ausdrucksstarken s/w-Fotos von verschiedenen Film-Sets - entdeckt.)
2 Zu diesem Projekt gibt es auch auf "The authorized Stanley Kubrick Exhibition website" eine interessante Seite [deutsch]. Die Vorarbeiten zu "Napoleon" begannen 1968, nachdem "2001" fertiggestellt war, und obwohl Stanley Kubrick und sein Produzent Jan Harlan bereits einen Drehort in Rumänien festgelegt hatten, scheiterte das Projekt letztendlich daran, daß nach dem finanziellen Mißerfolg des um diese Zeit herausgekommenen "Waterloo" (1970; Regie: Sergei Bondarchuk) Kubricks Geldgeber einen Rückzieher machten. [Quelle: "Stanley Kubrick: A Life in Pictures".]

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