{ Jazz }

Samstag, 20. Januar 2018

John McLaughlin | Jazz

Ich habe mir bis jetzt das erste Album "Emergency!" von Lifetime angehört, der ersten Band, der John McLaughlin in den USA1 angehört hat. Er spielt da tonnenweise die kompliziertesten Skalen. Anspieltip: "Spectrum" (43:34), eine John-McLaughlin-Komposition.
1 John McLaughlin war (1968 oder 1969) auf Einladung des Bassisten Dave Holland in die USA gegangen, wo er u. a. Aufnahmen mit Miles Davis machte.

Django Reinhardt im Studio | Jazz



Foto mit freundlicher Genehmigung von Paul Baxter.

Dieses seltene Foto zeigt Django Reinhardt mit dem Quintette du Hot Club de France 1938 in einem Londoner Decca-Studio. Von links nach rechts: Roger Chaput [g-rhythm], darüber Sophie "Naguine" Reinhardt, Django Reinhardt [g], Joseph Reinhardt [g-rhythm], Stéphane Grappelli [vi] und Louis Vola [b].

Freitag, 19. Januar 2018

Entdeckung | Jazz

Im Zuge einer Google-Suche habe ich für mich ganz überraschend bei Google Books "Jean 'Django' Reinhardt: A Contextual Bio-Discography 1910-1953" von Paul Vernon entdeckt, die bemerkenswert gut recherchiert erscheint und die ich bisher kaum kannte. Gesucht hatte ich ja nach dem "Boléro", den Django Reinhardt 1937 aufgenommen hat, und bei Paul Vernon habe ich auch etwas über dieses spezielle Stück gelesen.

Ein kurzer Auszug (im Buch auf Seite 118):
"In short, the 'Bolero' is a fine proof of Django's magnificent gift as composer and also arranger [ ... ]." - Paul Vernon
Dieses Buch gibt es auch bei Amazon, allerdings zum stolzen Preis von € 102,46 für die gebundene Ausgabe. Die Kindle-Edition kostet immerhin € 32,17.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Django Reinhardt: "Sweet Chorus" (1936) | Jazz


Dies ist eine Version von "Sweet Chorus", die am 15. Oktober 1936 für Gramophone, Paris aufgenommen wurde und auf der Django Reinhardt seine akustische Selmer spielt. Besetzung (das klassische Quintette du Hot Club de France): Django Reinhardt [g-solo], Stéphane Grappelli [vi], Joseph Reinhardt, Pierre “Baro” Ferret [g-rhythm] und Louis Vola [b].

Montag, 15. Januar 2018

Gefunden | Jazz

Beim Durchlesen des Artikels "Django's Epiphone Guitar" bin ich auf eine Passage gestoßen, die mir irgendwie bekannt vorkommt.
About the tracks recorded throughout 1947 at the Radio Diffusion Francaise studios Montmartre. These recordings are so completely amazing that I wonder how they came about. By and by I begin to realize the value of those particular recordings. If you take a look on what Django recorded in 1 single day, and when you listen to those recordings, it absolutely blows your mind. I guess those recordings were played on the air, and I’m not quite sure if the tunes available are recorded by some amateur buff, or if they were recorded during airplay, and those matrices were used for the records. I’m also very fascinated by the sound of the electric guitar Django used on those occasions. (It’s actually my favourites among his electric period.) Claus
Habe ich das mal geschrieben???

Donnerstag, 11. Januar 2018

Django Reinhardt als Arrangeur | Jazz



[ Foto: © Copyright by William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress. ]

Ich frage mich immer wieder, wieviele seiner Aufnahmen Django Reinhardt selbst arrangiert hat, insbesondere die Aufnahmen für größere Besetzung1. In der Biografie von Charles Delaunay steht dazu, soweit ich mich erinnern kann, nicht viel2. Ich weiß lediglich, dass Gérard Lévêque [cl, arr] Djangos Zigeunermesse notiert hat, deren Partitur3 allerdings, soweit ich weiß, verloren ging. Teil dieser Messe war "Manoir De Mes Rêves", das einzige Stück, das auf Platte veröffentlicht wurde.
1 Ich denke da an Stücke wie den "Boléro" von 1937 oder "Nympheas" von 1942.
2 Zitat dazu von meiner eigenen Website "Djangology":
"In größerer Besetzung wurden auch unter dem Namen Django's Music 1940 das sehr stimmungsvolle "Tears" aufgenommen (das Arrangement stammt lt. der Diskografie von Delaunay von Django selbst). In dieser Aufnahme wird deutlich, daß Django zwar auch effektiv für Big Band arrangieren konnte, im Grunde jedoch kein ausgesprochener "Big-Band-Arrangeur" war, wie dies spätestens im Vergleich zu den 1945/46 eingespielten Aufnahmen mit der ATC Big Band (ATC steht für "Air Transport Command") unter Seargent Jack Platt deutlich wird, deren Arrangements von Lonnie Wilfong deutlich mehr "sophisticated" sind. Dies tut natürlich der Stellung von Django als Künstler keinen Abbruch, sei hier aber doch der Vollständigkeit halber erwähnt."
3 Diese Partitur enthielt anscheinend teilweise so gewagte Harmonien, dass sie für den Dirigenten Jo Bouillon Probleme aufwarf (siehe Charles Delaunay: Django Reinhardt, S. 113, 4. Absatz).

Samstag, 6. Januar 2018

Django Reinhardt: "Sweet Chorus" (1947) | Jazz


"Sweet Chorus" wurde am 22. September 1947 im Pariser Studio von Radiodiffusion-Television Française aufgenommen. Besetzung: Django Reinhardt [g-solo], Hubert Rostaing [cl], Eugène Vées [g-rhythm], Emmanuel Soudieux [b] sowie André Jourdan [dr]. Bei dieser Session wurden - an einem einzigen Tag - insgesamt sechzehn (!) Titel aufgenommen.

Freitag, 5. Januar 2018

Gehört | Jazz

Django Reinhardt

[ Foto: © Copyright by William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress. ]

Heute morgen habe ich verschiedene Titel von Django Reinhardt gehört:
  1. Sweet Chrous"
  2. "Symphonie"
  3. "Dinette"
  4. Stockholm"
Diese Titel sind allesamt aus dem Jahr 1947, in dem Django Reinhardt das Gros seiner Aufnahmen mit elektrisch verstärkter Gitarre aufgenommen hat.

Manche werden sich vielleicht fragen, weshalb ich mich so für Django Reinhardt interessiere. Für mich ist er einfach der Archetyp eines Gitarristen per se. Und dann ist sein Leben eben sehr faszinierend. Interessierten kann ich da nur die - leider nur auf Englisch erhältliche - Biografie "Django Reinhardt" 1 von Charles Delaunay empfehlen, die eine Vielzahl von Anekdoten aus dem Leben dieses absolut herausragenden Gitarristen enthält.
1 Diese nicht ganz billige Biografie gibt es auch als Taschenbuch.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Django Reinhardt: "Blues En Mineur" (1947) | Jazz


"Blues En Mineur" hier in einer Version von 1947, in der Django Reinhardt elektrisch verstärkte Gitarre spielt. Diese Komposition ist nicht zu verwechseln mit dem "Minor Blues" vom 16. April 1947. Besetzung: Django Reinhard [g-solo], Gérard Lévéque [cl], Eugène Vées [g-rhythm], Emmanuel Soudieux [b] und André Jourdan [dr].

Sonntag, 31. Dezember 2017

Django Reinhardt: "September Song" (1947) | Jazz


An dieser Stelle wieder mal ein YouTube-Video mit einer schönen Version von Kurt Weills "September Song". Diese Version wurde vermutlich am 25. August 1947 bei Radiodiffusion-Television Française, Paris aufgenommen. Besetzung: Django Reinhardt [g-solo], Maurice Meunier [cl], Eddie Bernard [p], Eugène Vées [g-rhythm], Emmanuel Soudieux [b] sowie Jacques Martinon [dr].

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Blog-Suche

 

by-nc-nd
Januar 2018
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 4519 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Jan, 06:23

Aktuelle Beiträge

Google Chrome
Um Websites in möglichst vielen verschiedenen...
claus_01 - 21. Jan, 06:23
04:33 Uhr
Ich bin schon zum zweiten oder dritten Mal aufgewacht...
claus_01 - 21. Jan, 05:47
Gitarre spielen
So, und vor dem Schlafengehen habe ich nochmal "Clair...
claus_01 - 20. Jan, 21:40
Django Reinhardts Stücke...
Ich habe heute im Forum von DjangoBooks einen Beitrag...
claus_01 - 20. Jan, 21:23
Entdeckung
Heute abend habe ich zu meiner großen Überraschung...
claus_01 - 20. Jan, 21:15

Credits

knallgrau

antville

helma

sorua

twoday-net

twoday-agb

rss-feed

Blogverzeichnis - Bloggerei.de


Alternatives
Blogs
Comics
Computer
Copyright
Design
Eigene Texte
Film und Fernsehen
Forschung
Fotografie
Geschichte
Gesellschaft
Gitarre
Grafik
Hardware
Impressum
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren