{ Kritisches }

Sonntag, 18. Mai 2014

Mein Kommentar zur Wahl

Donnerstag, 8. Mai 2014

Über Word

Da ich gerade oft mit Word arbeite, wird mir auch nur allzu deutlich, dass eine der Schwächen von Word präzises Arbeiten ist. Es ist jedenfalls kaum bis gar nicht möglich, ein Dokument so präzise zu formatieren wie beispielsweise mit DocBook und XSL-FO oder mit TeX, u. a. deshalb, weil man als Benutzer einfach keinerlei Zugriff auf den Code eines Dokuments hat. Und weshalb in AbiWord das .docx-Format von Word als “Office Open XML” bezeichnet wird, ist mir ehrlich gesagt auch schleierhaft, da .docx ein binäres Format ist, in dem die einzigen lesbaren Zeichen "word/document.xml" sind.

Lösungsansätze wären etwa "Getting Started with VBA in Word 2010" bzw. "Walkthrough: Word 2007 XML Format". Ein Tip: Wenn ihr an die Dateiendung .docx ein .zip dranhängt, könnt ihr euch in einem Archivmanager wie (unter Windows) WinZip oder in meinem Fall dem Archivmanager unter Ubuntu die einzelnen Teildateien anschauen, aus denen eine .docx-Datei besteht. Dann wird aus der kryptischen Binärdatei auf einmal eine Ansammlung durchaus lesbarer XML-Dateien, die mit jedem beliebigen Texteditor geöffnet werden können.

Nichts desto trotz bin ich einfach kein Freund von Microsoft-Produkten, und ich bin wirklich froh, dass ich seit nunmehr zehn Jahren Ubuntu habe.

Samstag, 3. Mai 2014

Wahlkampf

Als ich heute vormittag in der Stuttgarter Innenstadt war, bemerkte ich im Zuge der kommenden Kommunalwahlen hier in Baden-Württemberg in der Sporerstr. hinter der Markthalle einen Kandidaten, der mit Päckchen voller Eierspätzle auf Stimmenfang ging. Als ich ihn nach einer Weile noch einmal sah, war der Korb leer. Auch da wird - analog zur Gaußschen Normalverteilungskurve - eben deutlich, dass die breite Masse nur mäßig bis durchschnittlich intelligent ist. Allerdings müssen zum Erreichen einer Mehrheit auch eine gewisse Anzahl von überdurchschnittlich intelligenten Bürgern für einen bestimmten Kandidaten stimmen. Die Wahlplakate, die sich an diese Bevölkerungsgruppe richten, habe ich persönlich aber noch nirgendwo entdecken können. Statt dessen tonnenweise leere, positiv klingende Phrasen, die bei näherem Hinsehen oft blanker Unsinn sind.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Wahl

Hier im Raum Stuttgart ist bald Kommunalwahl, und ich bin wirklich froh, wenn das wieder vorbei ist und ich diese ganzen penetrant lächelnden Politikergesicher nicht mehr sehen muss. Dazu auch noch die volksverdummenden Slogans, aber es funktioniert ja; es gibt ja immer noch genügend Dumme, die zur Wahl gehen.

Sonntag, 24. November 2013

In der Stadt (8)

Heute (Sonntag) ein paar Betrachtungen zu Dingen, die mich u. a. bei meinem gestrigen Fahrt in die Stuttgarter Innenstadt beschäftigt haben. Vorhin war ich beim Chinesen um die Ecke und habe gebratene Nuden mit Gemüse (”Ohne Glutamat!”) gegessen.

Was mich sonst gerade beschäftigt: Unter anderem nervt mich die aktuelle Werbung des Stuttgarter Energiekonzerns EnBW (“Jetzt spricht Ihr Bügeleisen mit Ihnen.”) Ich verstehe einfach nicht, wie die Leute so einen absoluten Blödsinn entwickeln können, wo es doch weiß Gott sinnvollere Aufgaben gibt. Und der Stuttgarter Verkehrsverbund VVS wird - wie jedes Jahr - im Januar 2014 wieder seine Preise erhöhen (diesen Januar waren es ca. 5%, 2014 sollen es angeblich 2,8% sein). Das ärgert mich auch jedes Mal.1

Wenn ich ins Untergeschoß des Stuttgarter “Saturn” gehe, werde ich von allen Seiten zugedudelt, und ich frage mich, ob das denn wirklich sein muß. Auch im oberen “Karstadt” wird man jetzt mit Dudel-Pop beschallt.

Auf der Königstraße nerven mich die ganzen Bettler, besonders einer, der auf dem Boden dahinkriecht und seinen nackten Beinstumpf vorzeigt. Das ekelt mich jedesmal an und ich frage mich, weshalb die Polizei da nicht einschreitet. Auch die diversen “Demutsbettler” nerven mich total. Vor zwanzig Jahren war das noch alles anders. Damals gab es auch noch die Buchhandlung “Niedlich” neben dem - ebenfalls nicht mehr existierenden - Café Nast. Im Zuge von Stuttgart 21 wird auch in der Stuttgarter Innenstadt ein Betonklotz nach dem anderen hochgezogen, und im Stillen denke ich mir manchmal, dass man Stuttgart - nicht ohne Berechtigung - jetzt auch in “Klotzgart” umtaufen könnte. Weshalb wird denn nicht der vernünftigere Kopfbahnhof K21 verwirklicht? Weil unsere Oberen das nicht wollen und die S21-Gegner sich nicht durchsetzen können. Tja ...
1 Natürlich hat der VVS (bzw. die Stuttgarter Straßenbahn AG) wieder "gute Gründe" für die Erhöhung. Tatsache ist aber, dass die Preise jedes Jahr erhöht werden und nicht nur bei Bedarf. Die SSB nutzt meiner Ansicht nach einfach ihre Stellung als Monopolbetrieb aus, um die Kunden abzukassieren. Ich habe über 30 Jahre in Stuttgart gelebt, und soweit ich mich erinnern kann, sind die Preise jedes Jahr erhöht worden. Warum werden beispielsweise nicht mal die Gewinne gekürzt? Dann bekommen die Aktionäre eben ein bischen weniger an Dividenden. Ich kann mich noch an den Coup erinnern, als der "Paß Orange" abgeschafft und durch das - doppelt so teure - "9-Uhr-Umweltticket" ersetzt wurde. Das neue Ticket hat mit "Umwelt" genausoviel bzw. -wenig zu tun wie das alte, aber "Umwelt" klingt eben gut - auch wenn man dann doppelt so tief in die Tasche greifen muss.

Samstag, 16. November 2013

In der Stadt (7)

Nach meiner heutigen Fahrt in die Stuttgarter Innenstadt ein paar Gedanken, die mir in der Stadt selbst bzw. auf dem Nachhauseweg gekommen sind. Nach einer Reis-Box im “Hotalo” und einem Kaffee (zum Mitnehmen, weil heute am Samstag kein Sitzplatz frei war) in der Holanka Bar in der Buchhandlung “Wittwer” war ich kurz im "Saturn", da heute mein (schon relativ ramponiertes) Telefon kaputtgegangen ist, und da ich da nichts Passendes finden konnte, war ich noch bei “Conrad Electronic”, um nach einem passenden Ersatz zu suchen. Beim “Conrad” wurde ich denn auch fündig, mußte mir aber im Geschäft die ganze Zeit über Musikgedudel anhören (auch an der Kasse noch), was schon sehr nervig war. Dass die Mehrkeit der Kunden das anscheinend kritiklos hinnimmt, gibt mir zu denken. Ich habe irgendwie den Eindruck, dass viele Leute immer mehr abstumpfen; dazu paßt auch, dass wirklich überall Leute auf ihre Handys starren und - teiweise bestimmt eine Viertelstunde lang - darauf herumdrücken und -wischen, so als ob es auf der Welt nichts anderes mehr gäbe.

Manchmal komme ich mir vor wie in einem Science-Fiction-Film, in dem es den Protagonisten in eine Zukunft verschlägt, in der die breite Masse total abgestumpft vor sich hinlebt. Beispiele wären etwa “Die Zeitmaschine” (das Original mit Rod Taylor) oder der deutsche Fernsehfilm “Dreht euch nicht um, der Golem geht rum” mit Martin Benrath, der mal irgendwann in den Siebzigern im Fernsehen lief. Mein Eindruck von der Situation heute ist, dass die breite Masse nur brav vor sich hinkonsumieren und von den eklatanten gesellschaftlichen (hier in Deutschland bzw. weltweit) Mißständen nichts wissen will. Hauptsache, man hat ein Handy, auf dem man ‘rumdrücken kann.

In der Buchhandlung “Wittwer” bin ich auf das Buch “Die Welt ohne uns” von Alan Weisman gestoßen, und meine Einschätzung ist, dass wir genau auf eine solche Situation zusteuern, in der es zwar noch einen Planeten Erde gibt, in der es die Menschheit nach langem und fortgesetztem Bemühen aber endlich doch geschafft hat, sich selber auszurotten. Und ich meine, wir sollten uns da nicht zu sicher sein, dass das schon nicht passieren wird. De facto sieht es doch so aus, dass - ungeachtet aller Appelle und Warnungen - ein grundsätzliches Umdenken immer noch nicht in Sicht ist, und ich meine, was soll denn noch alles passieren, bevor wir endlich aufwachen?

P.S.: Da die Menschheit allein in den letzten 650.000 Jahren sieben sog. "Kaltzeiten" (was man umgangssprachlich nicht ganz korrekt als "Eiszeiten" bezeichnet) überlebt hat, ist ein völliges Aussterben der Menschheit eher unwahrscheinlich. Sogar bei einem Atomkrieg dürfte es genügend Überlebende geben, um den Fortbestand der - wenn auch drastisch dezimierten - Menschheit zu sichern.

Samstag, 17. August 2013

Leere Phrasen

Nachdem nun immer mehr Wahlplakate auftauchen, muss ich einfach nochmal meinen Senf dazugeben. Das Schema ist ja immer das gleiche: Da werden im besten Fall positiv klingende Phrasen unters Volk gestreut, im schlimmsten Fall wird schlicht und einfach Unsinn verbreitet. So wirbt die SPD mit dem Slogan ”Im Alter nicht leer ausgehen”. Das ist rein sachlich gesehen einfach absoluter Quatsch, da in unserer Gesellschaft niemand - auch nicht im Alter - “leer” ausgeht. Dazu gibt es ja die Rente, und wenn die nicht ausreicht, Grundsicherung. Dass die Grundsicherung nicht ausreicht, um ein einigermaßen ordentliches Leben zu führen, steht auf einem anderen Blatt, aber "leer ausgehen" ist einfach absoluter Unsinn.

Ich gehe auch davon aus, dass keine der zur Wahl antretenden Parteien vorhat, den Status Quo zu gefährden1, und das heißt dann eben: die Kluft zwischen Arm und Reich weiter zu verbreitern oder den Euro um jeden Preis zu erhalten, obwohl namhafte Fachleute der Meinung sind, dass der Euro auf Dauer nicht tragbar ist, weil neben anderen Faktoren die Kluft zwischen den teilnehmenden Ländern einfach zu groß ist.

Und überhaupt nicht ernst nehmen kann ich die Sprüche von ganz links stehenden Parteien, die immer noch der Wahnvorstellung vom “Klassenkampf” nachhängen und u. a. mit dem Konterfei von Che Guevara werben. Das Geld, das für solche Plakate ausgegeben wird, wäre woanders sicher besser eingesetzt.

So werden wir eben weiter mit diesem Unsinn konfrontiert werden, bis nach dem 22. Spetember die Plakate (Gottseidank) wieder peu à peu verschwinden. Wir leben einfach in einer spinnerten Gesellschaft, und Gott allein weiß, wann das wieder anders wird.
1 Mit Ausnahme vielleicht von linksextremen Parteien, die aber - und zu Recht - zahlenmäßig vernachlässigt werden können. Mich wundert es, dass sich solche Parteien überhaupt halten können, aber das ist nur eine Ungereimtheit in unserer an Ungereimtheiten weiß Gott nicht armen Zeit.

Donnerstag, 15. August 2013

In der Stadt (6)

Auf meinen Wegen in die Stuttgarter Innenstadt werde ich zwangsläufig mit den am Straßenrand aufgehängten Wahlplakaten konfrontiert. Wenn ich mir die diversen Slogans anschaue, muß ich mich einfach fragen, was sich die Verantwortlichen dabei denken? Ich komme zu dem Schluß, daß es noch immer genügend Bürger gibt, die auf diese Wahlsprüche hereinfallen und dann sozusagen in einer “emotionalen Schnellentscheidung” (dabei braucht man/frau eben nichts zu denken) ihr Kreuzchen bei der betreffenden Partei machen. Wahlplakate sind ja nichts anderes als Werbung, und so wird auch hier darauf abgezielt, beim Wähler eine positive emotionale Reaktion auszulösen - ungeachtet der Tatsache, wie absurd sich die diversen Schlagworte bei näherem Hinsehen ausnehmen.

Bei all dem denke ich mir: Es muß doch irgendwo auch verantwortungsvolle, integre Politiker geben - oder doch nicht? Die Wahlplakate sprechen ja eher zugunsten meiner pessimistischen Sichtweise.

So bemüht die SPD beispielsweise das “Wir”; was das aber konkret bedeuten soll, hat sich mir persönlich auch nach längerem Nachdenken nicht erschlossen. Ich kann mir das nur so vorstellen, dass das irgendein Werbemensch für originell gehalten haben muss.

Man sieht schon: Logik wird auf Wahlplakaten eher klein geschrieben. Da wird die Familie bemüht, oder es werden gerechte Renten versprochen - Papier ist ja bekanntlich geduldig.

Auf einem Wahlplakat in dem kleinen Ort, in dem ich wohne, ist ein SPD-Kandidat zu sehen, der einem, betrachtet man das Plakat aus einiger Entfernung, entgegenzulächeln scheint. Je näher man dem Plakat allerdings kommt, umso deutlicher wird, dass dieses Lächeln nur eine verkrampfte Maske ist; steht man direkt vor dem Plakat, blickt man in tote Augen, die den Betrachter angstvoll anschauen. Dass solche Werbeplakate gedruckt und aufgehängt werden, gibt mir zu denken; gerade in solchen Fällen entlarvt sich meiner Ansicht nach das System und der uns vorgespiegelte “schöne Schein" auf exemplarische Weise.

Wie das zu ändern ist, weiß ich nicht; zu vieles liegt schon im Argen, man lese nur etwa Bücher wie “Der größte Raubzug der Geschichte” von Marc Friedrich und Matthias Weik. Vielleicht bringt der - Friedrich und Weik zufolge nicht mehr zu vermeidende - Crash am Finanzmarkt die Wende, durch die die Karten neu gemischt werden. Krise als Chance? Das werden wir dann ja sehen.

Samstag, 10. August 2013

Es ist wieder Wahlk(r)ampf

In Laufe der vergangenen Woche sind sie wieder aufgetaucht, die Wahlplakate der verschiedenen Parteien, auf denen die diversen Spitzenpolitiker um die Wette lächeln. Auf einem Plakat der SPD ist von einem “Dialog” die Rede. Nur komisch, dass den Politikern ihre Dialogbereitschaft immer erst kurz vor der Wahl einfällt. Auch die Linken machen es sich leicht: Mit denkbar niveaulosen Slogans wie “Schluß mit dem Gelaber!” meinen sie anscheinend, die Bürger irgendwie ansprechen zu können, und da laut der Gaussschen Normalverteilungskurve die überdurchschnittlich Intelligenten in der Minderzahl sind, ist diese Strategie ja auch erfolgreich.

So schauen die Politiker und Politikerinnen mit professionell eingeübtem Dauerlächeln auf uns herab, mit strategischem Kalkül abgelichtet vor einem Hintergrund, über dessen Beschaffenheit sich irgendwelche Werbeleute vermutlich stundenlang den Kopf zerbrochen haben. Bei der SPD ist dieser natürlich rot, hatte diese Partei doch irgendwann in ferner Vergangenheit den Ruf, eine Arbeiterpartei zu sein. Spätestens mit der Regierung Schröder und dem unseligen Hartz IV müßte dann aber auch dem Dümmsten klar geworden sein, dass der bei uns angeblich herrschende Pluralismus nur eine Farce ist, da die Regierung Schröder die unternehmerfreundliche Politik von Helmut Kohl nicht nur fortgeführt hat, sie hat - z. B. mit Hartz IV - auch noch eins draufgesetzt.

So werden wir - was natürlich längst abzusehen war - wieder mal verdummt, bis die Wahl am 23. September vorüber ist und die unseligen Plakate Gottseidank wieder verschwinden. An sich braucht sich aber niemand zu beschweren - genügt es, um wählen zu können, doch, dass man/frau a) deutscher Staatsbürger und b) volljährig sowie c) in der Lage ist, irgendwo zwei Kreuzchen zu machen. Ist das denn nicht ein bischen wenig? frage ich mich da. So lange die Wähler denn auch nicht irgendwo nachweisen müssen, dass sie zu ihrer Entscheidung wenigstens ansatzweise qualifiziert sind, da sie die politischen Zusammenhänge wenigstens grob begreifen, so lange braucht sich auch niemand zu beschweren, wenn wir nach Ende der Wahl - und das ganze Trauerspiel wiederholt sich ja alle vier Jahre - prompt wieder vera****t werden.

Montag, 1. Juli 2013

Kodak EasyShare Z8612 IS



Vor ca. viereinhalb Jahren habe ich mir besagte Kamera übers Internet gekauft (u. a. wegen des Schneider-Objektivs), aber ich muss sagen, dass ich mir diese Kamera im Gegensatz zu den Käufern bei Amazon.de nicht mehr kaufen würde. Gründe:
  • Das Display hinten ist bei Fotografieren im Sonnenlicht so dunkel, dass man praktisch nichts mehr erkennen kann.
  • In den dunklen Bildbereichen rauscht der Sensor.
  • Der Autofokus ist imho unzuverlässig; auch wenn das akustische Signal kommt, dass der Autofokus sich scharf gestellt hat, kann es sein, dass das Bild nachher trotzdem unscharf ist.
  • 8 Megapixel sind mir auf Dauer doch etwas zu wenig.

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