{ Linux }

Freitag, 16. Mai 2014

Voreinstellungen in AbiWord ändern | Linux

Unter Linux könnt ihr den voreingestellten Font in AbiWord ändern, indem ihr den neuen Font-Namen in dem Template normal.awt eingebt. Der voreingestellte Font ist "Times New Roman". Die Templates findet ihr im Verzeichnis /usr/share/abiword-<Version>/templates. So könnt ihr auch das voreingestellte Seitenformat von "Letter" in "A4" umändern. Beachtet, dass ihr zum Speichern der Templates Superuser-Status benötigt, also etwa sudo gedit, um den Text-Editor unter Gnome zu starten. Bei Änderung des Seitenformats müßt ihr auch die Höhe und Breite sowie die Maßeinheit ändern, bei "A4" also <pagesize pagetype="A4" orientation="portrait" width="210.000000" height="297.000000" units="mm" page-scale="1.000000"/>.

Samstag, 4. November 2006

Rätselhaft | Linux

Seit ich vor ein paar Wochen die Grafiken für meine neue Website optimiert habe, tritt bei meinem Linux auf einmal ein ganz rätselhafter Effekt auf: Nachdem ich z. B. den Gimp gestartet habe, läßt sich nach ein paar Arbeitsschritten plötzlich keine Grafik mehr speichern; der Gimp hängt sich dann total auf. Dieser Effekt tritt aber auch bei anderen X-Anwendungen wie Firefox auf, und ich habe wirklich absolut keine Ahnung, woran das liegen könnte.

Da dieser Effekt nicht sofort auftritt, habe ich an irgendein Speicher-Problem oder irgendeinen Puffer-Überlauf o. ä. gedacht - nur: eine Lösung habe ich bisher noch nicht gefunden. (Nach einem kompletten System-Neustart ist das Problem weg - für eine Weile wenigstens. Komisch!)

Donnerstag, 21. September 2006

Ubuntu-File-Browser? | Linux

zwei File-Browser unter Ubuntu Linux

[ Zwei verschiedene File-Browser unter Ubuntu: Nautilus (links) und der Midnight Commander (rechts). ]

Einen "speziellen" "Ubuntu-File-Browser" gibt es eigentlich nicht. Welche(n) File-Browser ihr zur Verfügung habt, hängt in der Hauptsache davon ab, welche grafische Oberfläche ihr installiert habt.

Bei Kubuntu ist es, da die Standard-Oberfläche KDE ist, primär der konqueror, den ihr außerdem als (gar nicht so schlechten) Internet-Browser verwenden könnt. Beim "normalen" Ubuntu, wo Gnome die Standard-Oberfläche ist, heißt der File-Browser nautilus, der aber meiner Ansicht nach nicht die Funktionalität hat wie z. B. der konqueror (lies: kein ausgesprochener Web-Browser - jedenfalls meines Wissens nicht, obwohl man auch mit nautilus verschiedene Internet-Funktionen wie ftp hat).

Unter Linux gibt es darüber hinaus natürlich immer die Möglichkeit, eine der verschiedenen Shells zu benutzen. Eine schnelle Möglichkeit des Browsens aus einer Shell heraus bietet der midnight commander (Aufruf über 'mc'), der dem Norton Commander unter Windows entspricht und wirklich sehr schnell ist. (Falls ihr Root-Rechte benötigt, Aufruf einfach über 'su mc'.)

Installieren könnt ihr den midnight commander entweder über synaptic oder - ganz einfach - per 'sudo apt-get install mc' (synaptic ist im Grunde genommen auch nur ein grafisches Frontend für 'apt-get').

Freitag, 15. September 2006

Versuch | Linux

In den nächsten Tagen werde ich mal versuchen, ob ich Damn Small Linux (50 MB) erfolgreich auf meinem MP3-Player installieren kann (das erforderliche ISO-Image habe ich mir heute auf CD gebrannt).

Meine ursprüngliche Freude über diesen Player ist inzwischen allerdings deutlich getrübt, weil ich nämlich durch das ständige Drücken - jeweils für mehrere Sekunden - Schmerzen im linken Daumen habe, so daß ich kommende Woche erst mal zum Orthopäden gehen muß und schon seit ein paar Wochen nicht mehr Gitarre spielen kann. Ich vermute, daß es nicht nur der Player ist, sondern die Doppelbelastung "Gitarre spielen/Knopf drücken".

Als mögliche Lösung würde ich mir gerne so einen (möglichst rot leuchtenden (!) ;-) Schalter installieren, der auf bloße Berühung reagiert. Da ist aber das Problem, daß ich dazu den Player aufmachen muß und er womöglich nachher überhaupt nicht mehr funktioniert! :-(

Samstag, 9. September 2006

Linux auf eurem USB-Stick? | Linux

Wie wär's denn mit Damn Small Linux (DSL; nicht zu verwechseln mit dem DSL)? [ Entdeckt via PortableApps.com. ]

Samstag, 19. August 2006

Online-Resource | Linux

Gerade entdeckt: The Linux Resource Exchange.

Donnerstag, 20. Juli 2006

Abhängigkeiten | Linux

Tja, es scheint zwar so, als hätte ich das eine Problem (gtk+-1.2.10 statt gtk+-1.2.9), das bei meinem Versuch, CinePaint 0.21 zu kompilieren, aufgetaucht ist, gelöst, aber wie das so ist: schon tauchen mindestens drei neue Probleme auf! ;-)

Dabei war das erste Problem eigentlich ganz simpel: Bei der Erstinstallation von Ubuntu "Breezy" (oder einem der Online-Updates) war die Bibliothek libgtk+-1.2.10 installiert worden, die sich mit dem von mir nachträglich kompilierten gtk+-1.2.9 einfach nicht vertragen hat. Nachdem ich - wie es sich gehört - gtk+-1.2.10 kompiliert hatte, war dieses eine Problem weg.

Dafür fehlte aber auf einmal libtiff4-dev, die sich aber ihrerseits nicht installieren ließ, da der Ubuntu-Paketmanager 'Synaptic das online verfügbare Paket aus irgendeinem Grund nicht finden konnte. Als ich mir dieses separat heruntergeladen hatte und installieren wollte1, hat dann aber noch 'libsoundso' gefehlt, für die wiederum 'libsowieso' erforderlich ist usw. usf.. Puuuh, jetzt mache ich erst mal Pause! ;-)

Das mag vielleicht Linux-Neulinge (wie mich zuerst auch) abschrecken, aber das ist nur eine Frage der Routine, und so lernt man a) mit der Zeit sein System einfach besser kennen und b) geht das Lösen solcher Abhängigkeitsprobleme irgendwann ganz automatisch.

* * * * *

P.S.: Mittlerweile läuft CinePaint 0.21-0 einwandfrei. [ Aktuell ist 0.21-2 (21.11.2006). ] Tip für Ubtuntu-User (gleich, welche Version ihr installiert habt): Ladet euch die aktuellste Version herunter und kompiliert sie. Installieren via 'Synaptic' hat bei mir zwar funktioniert; allerdings ist das a) nicht die ganz aktuelle Version und b) wird gtk+-1.2 nicht mitinstalliert, weshalb CinePaint dann nicht stabil läuft.

Das mit den ganzen Abhängigkeiten, über die ich weiter oben geschrieben habe, ist auch nicht so dramatisch; außerdem könnt ihr, wie mir Kai-Uwe Behrmann, einer der Entwickler, in einer CinePaint-Mailingliste geschrieben hat, die meisten Fehlermeldungen beim Kompilieren ('make') ignorieren - das ist nur für Programmierer. Ich hatte erst auch Angst, daß das mit dem Kompilieren nicht klappen würde, aber wie gesagt: so schlimm ist es nicht! ;-)
1 Die Installation von heruntergeladenen .deb-Paketen geht unter Ubuntu ganz einfach mittels 'sudo dpkg -i [Paket].deb'.

Sonntag, 16. Juli 2006

CinePaint und GTK | Linux

Aktuell kompiliert1 im Hintergrund (via Shell) gerade GTK+ 1.2.9, das ich - zusätzlich zu GTK+ 2.x für den Gimp - benötige, um mir nun doch CinePaint 0.21 zu installieren, da es mit "Glasgow" wohl noch etwas dauern wird (letzte Deadline war der 4. Juli).

Heute vormittag und gerade eben habe ich eine ganze Weile herumgesucht und -probiert, da beim Kompilieren der CinePaint-Dateien ./configure aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen lt. 'gtk-config' die Version 1.2.9 anzeigt, de facto allerdings irgendwo Version 1.2.10 vorhanden ist. Mal sehen, vielleicht klappt's jetzt, nachdem ich die in /usr/local/include/gtk-1.2 installierte Version kurzerhand gelöscht habe.
1 Beim Kompilieren wird aus dem (üblicherweise in C geschriebenen) Quellcode (wird in Form von Archiven heruntergeladen; bei Linux entweder als tar.gz oder tar.bz) eines oder mehrere lauffähige Programme (sog. binaries) erstellt. Ich verwende zum Kompilieren den freien Compiler gcc (GNU Compiler Collection). Unter Linux läuft die Kompilierung üblicherweise in drei Schritten ab:
  1. './configure'. Dabei wird gecheckt, ob alle Voraussetzungen für das eigentliche Kompilieren (erforderliche Bibliotheken etc.) vorhanden sind.
  2. 'make'. In diesem zweiten Schritt läuft die eigentliche Kompilierung ab. Anfänger werden vielleicht zuerst ob der Unmenge an Codezeilen erschrecken, die da in der Shell an einem vorbeiflimmern, aber die wirklich gravierenden Fehler werden am Schluß angezeigt (dasselbe gilt für die übrigen Schritte).
  3. 'make install'. In diesem letzten Schritt werden die ganzen erforderlichen Verzeichnisse angelegt und die kompilierten Dateien hineinkopiert. Wenn für den normalen User schreibgeschütze Bereiche benutzt werden sollen, muß bei Ubuntu Linux vor den drei Befehlen jeweils 'sudo' stehen, wodurch man/frau für die jeweilige Shell-Session root-Rechte erhält. Bei anderen Linux-Distributionen kommt man oft über 'su' in den root-Modus.

Samstag, 6. Mai 2006

Positives | Linux

das Logo von Ubuntu Linux

Da sich seit einem versuchten System-Update gestern der Ubuntu-Paketmanager 'Synaptic' aufhängt, habe ich vorhin in einem Thread bei UbuntuUsers gepostet, in dem es um die aktuellen Probleme beim Update geht, und nachdem ich prompt eine Antwort erhalten habe, bin ich wirklich froh, dass es dieses Forum gibt. Nach einigen Versuchen mit anderen Linux-Distributionen bin ich auch mehr als zufrieden, daß ich Ubuntu entdeckt habe, und ich möchte um nichts auf der Welt mehr zu einer anderen Distribution wechseln.

Samstag, 29. April 2006

Vorteile | Linux

Gnome-Desktop mit K-3D-Fenstern

Ich weiß nicht, ob ich das hier schon erwähnt habe (ich glaube, nicht), aber ein Vorteil von Linux ist - gerade bei "Grafik" -, daß bei einer Anwendung, die aus mehreren Fenstern besteht, alle Fenster gleichzeitig sichtbar sind, und nicht nur das gerade aktive Fenster. Das erleichtert das Arbeiten schon enorm. Die Anwendung in dem Screenshot oben ist das 3D-Programm K-3D unter Gnome.

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