{ Persönliches }

Montag, 24. April 2017

Fotos | Persönliches



Das ist ein Screenshot meines neuen Fotobuchs, das ich mit der Software vom dm-Markt gestaltet habe. Ich bin gerade total begeistert, weil die Software wirklich genial einfach zu bedienen ist und ich, wie ich finde, ein sehr schönes Buch mit elf Fotos gestaltet habe. Zu jedem Foto habe ich eine kurze Beschreibung geschrieben.

Hier nochmal der Text, der auf der Rückseite abgedruckt ist:

"Dieses Buch enthält eine Auswahl von Fotos von Schaufensterpuppen, die in den Jahren 2002 bis 2015 aufgenommen wurden, zuerst analog mit einer Canon AE-1, ab 2009 digital. Ich habe die einzelnen Fotos mit kurzen Anmerkungen versehen. Die mit der Canon aufgenommenen Dias wurden eingescannt und am PC bearbeitet.

Wie es zu dieser Serie kam? Im Sommer 2002 sah ich in der Stuttgarter Oberen Königstraße in einem Schaufenster eine Reihe undekorierter Schaufensterpuppen, die mir so gefielen, dass ich sie fotografieren wollte. Also ging ich schnell nach Hause, um meine Kamera zu holen, doch als ich zurückkam, waren die Schaufensterpuppen schon dekoriert. Also nahm ich meine Kamera und fotografierte ein paar andere Schaufenster, die mir gefielen. Daraus entstand nach und nach das - eigentlich aus vier verschiedenen Serien und ein paar Einzelbildern bestehende - Projekt "Schaufenster"."

Sonntag, 8. Juni 2014

Nochmal zum Thema "Kaffee" | Persönliches

Tut mir leid, wenn ich jetzt nochmal etwas zum Thema “Kaffee” poste, aber ich bemühe mich wirklich, wieder andere Themen zu finden. Jedenfalls hat sich, seit ich Daniel Moser kenne, mein Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Kaffee deutlich geschärft. Ich nehme nun gerade den 08/15-Supermarkt-Kaffee immer stärker wahr. (Der andere Bäcker hier am Ort hat auch Darboven-Kaffee, und zwar den Fair-Trade-Kaffee “Intención”, und auch hier schmeckt man die mindere Qualität, und gleich doppelt, wenn der Kaffee nur zweimal am Tag aufgebrüht wird und danach stundenlang in der Thermoskanne steht. Da kann es von mir aus noch so oft Fair-Trade-Kaffee sein, für mich entscheidet, ob mir der Kaffee schmeckt.)

Und à propos “Daniel Moser”: Ich habe mal spaßeshalber auf der Daniel Moser-Website geschaut, was denn da der Kaffee kostet, aber bei € 15,- Versandkosten für 250g habe ich doch dankend Abstand genommen. Jetzt beurteile ich diesen Kaffee auch mit deutlich gemischten Gefühlen, denn € 15,- Versand von Österreich nach Deutschland (für Mengen bis zu einem Kilo) - ich meine, dafür kann man sich zwei Päckchen à 250g kaufen. Ich frage mich doch, wie die Leute bei "Daniel Moser" auf diese doch saftigen Versandkosten (nach Deutschland, wie gesagt) kommen. (Innerhalb Österreichs kostet der Versand bis zu einem Kilo € 5,-.) Dann trinke ich "Daniel Moser" eben weiter beim Bäcker in der Nähe meiner Arbeitsstelle.

Es tut sich was | Persönliches

Nachdem der Mitarbeiter, der den von Strato gehosteten Online-Shop eingerichtet hat, sich am Donnerstag mit mir zusammengesetzt hat, verstehe ich jetzt wenigstens grob, wie man die Templates editiert. Besagter Mitarbeiter hat gemeint, ich könne ruhig mal herumprobieren, solange ich die Seiten nicht online stelle. Das hat mich doch erleichtert; ich hatte mir schon ausgemalt, wie sehr ich in meiner Arbeit eingeschränkt sein würde. Das waren also alles (Gottseidank) nur Hirngespinste.

Ich habe auch beschlossen, die z. T. doch sehr negativen Erfahrungsberichte im Umgang mit Strato erst mal links liegen zu lassen. Es ist ja auch nicht meine Website, die ich da betreue, und wenn ich eine eigene Website einrichten würde (ich spiele momentan noch mit dem Gedanken), dann würde ich auch bestimmt nicht zu Strato gehen (und auch nicht zu 1 & 1, bei denen ich meinen DSL-Zugang habe, seit Freenet von ihnen übernommen wurde).

Montag, 2. Juni 2014

Ein paar Gedanken zu Strato-Online-Shops und gutem Kaffee | Persönliches

Auf der Nachhausefahrt von der Arbeit habe ich mir ein paar Gedanken zu dem Strato-Online-Shop gemacht, den ich nun betreuen soll. Da eben von oben entschieden worden ist, auf Strato zu setzen, habe ich wohl schlechte Karten, wenn ich ggf. vorschlage, zu einem anderen Provider (wie z. B. 1 & 1) zu wechseln. Hinzu kommt, dass ich, was Online-Shops angeht, bisher keinerlei Erfahrung habe. Ich weiss nur, dass der Code nicht validiert (34 Fehler allein bei der Eingangsseite) und das Handling - na ja, wie formuliere ich das am besten - nicht sehr benutzerfreundlich ist. Wenn ich nicht mal ganz profanen Text auf der Site editieren kann, weil kein Symbol zum Editieren vorhanden ist.

Ich soll mich ja irgendwann im Verlauf der nächsten Tage mit dem Mitarbeiter zusammensetzen, der den Online-Shop eingerichtet hat. Da müsste ich doch zumindest einen Einstieg in diese doch sehr unkomfortable Software bekommen, so dass ich wenigstens irgendwie damit zurechtkomme.

Dann Thema “Kaffee”. Da ich mich absolut nicht mit dem (imho nicht mal mittelmäßigen) Darboven “Eilles” (und der völlig realitätsfernen Lobhudelei auf der Darboven-Website) anfreunden kann, habe ich mir vorhin im Supermarkt kurz entschlossen eine Dose “Maxima” Eiskaffee gekauft, in der Hoffnung, so bei der Arbeit doch irgendwie zu einem einigermassen akzeptablen Kaffee zu kommen.

Veränderungen | Persönliches

Seit heute bin ich in einer neuen Abteilung, wo zu meinen Aufgaben u. a. die Betreuung eines von Strato gehosteten Online-Shops gehört. Ich habe bereits versucht, mich da etwas einzuarbeiten, aber das Handling dieses Shops ist ein absolutes Desaster. Jetzt muß ich mich erst einmal mit dem Mitarbeiter zusammensetzten, der diesen Shop eingerichtet hat, damit ich wenigstens eine Ahnung davon bekomme, wie man die Templates editieren kann.

Die Online-FAQ von Strato hat mir hier überhaupt nicht weitergeholfen.

Zitat:

"Um Ihren Text mit dem WYSIWYG-Editor anzupassen, klicken Sie an der entsprechenden Stelle auf das hierfür vorgesehene Symbol."

Ja, dieses Symbol muss man aber erst mal finden.

Und: Im Handbuch, das man sich als PDF herunterladen kann, hat es die ganzen Umlaute verspult, d. h. es sind anstelle der Umlaute nur Quadrate zu sehen. So etwas dürfte nun wirklich nicht vorkommen.

P.S.: Der Kaffee, den es hier gibt, ist Darboven Eilles, ein absolut unspektakulärer 08/15-Kaffee. Dem enthusiastischen Text auf der Darboven-Website kann ich denn auch überhaupt nicht zustimmen. Ich weiß gar nicht, wie die auf so etwas kommen. Bei dem Bäcker in meiner Nähe gibt es, wie ich herausgefunden habe, "Alfredo"-Espresso von Darboven, der aber auch nur Durchschnitt ist. An Illy kommt er jedenfalls nicht 'ran.

Samstag, 31. Mai 2014

Starbucks | Persönliches

Heute war ich bei Starbucks, einen Caffè Latte trinken, weil ich nicht in die am Samstag volle Holanka Bar im Wittwer gehen wollte. Auf der Starbucks-Website habe ich u. a. die komplette Getränke-Liste entdeckt.

Dienstag, 20. Mai 2014

Word-Anleitung | Persönliches

So, heute habe ich die Bearbeitung der 119-seitigen Anleitung für Word 2010 abgeschlossen. Ich hätte noch weiter nach Fehlern suchen können, aber ich habe jetzt wirklich das Meiste überarbeitet, und ich hatte das Gefühl, hier mal einen Punkt machen zu müssen. So habe ich die .docx-Datei in PDF konvertiert, und mein Gruppenleiter hat gemeint, dass er sich das Ganze vielleicht noch heute nachmittag anschauen würde.

Ich meine, ganz so schlecht ist Word nun doch nicht, und gerade für den fortgeschrittenen Benutzer gibt es da einige Sachen, die wirklich nicht ohne sind. Ich kann das jetzt ja mehr einschätzen, nachdem ich besagte Anleitung die vergangenen Wochen überarbeitet habe und die Arbeitsschritte jeweils auch nach vollziehen wollte (denn es waren doch einige sachliche Fehler in der Anleitung, die ursprünglich für Word 2000 geschrieben und dann an Word 2010 angepaßt wurde).

Freitag, 16. Mai 2014

Der heutige Tag | Persönliches

Heute hat sich im Verlauf des Tages einiges angesammelt, was ich hier mitteilen möchte.

Unter anderem habe ich heute dreimal eine kleine Tasse Daniel Moser Crema getrunken: einmal morgens vor der Arbeit, dann in der Mittagspause, und dann nochmal direkt nach Feierabend, weil ich ohnehin ca. zwanzig Minuten auf die Bahn warten muss.

Nach der ersten Euphorie, endlich “den” ultimativen Kaffee entdeckt zu haben, muss ich zugeben, dass er einen leicht bitteren Nachgeschmack hat. Gut, aber nicht “ultimativ” - aber jedenfalls besser als jeder Kaffee, den ich bisher bei einem Bäcker getrunken habe. Ich träume ja schon lange davon, mal in Wien in einem stilechten Kaffeehaus zu sitzen. Vielleicht wird das ja nochmal wahr, zumal ich jetzt spürbar mehr Geld bekomme. Und vielleicht entdecke ich ja auch das ultimative Wiener Kaffeehaus.

Was diese 120-seitige Anleitung für Word 2010 angeht (seht dazu auch meinen Beitrag "Aktuelles"), mache ich langsam Fortschritte (und lerne dabei Word noch besser kennen). Ich habe u. a. entdeckt, wie man die AutoText-Funktion auf das Menüband bekommt (auch wenn mir noch nicht ganz klar ist, wozu AutoText eigentlich gut sein soll). Trotzdem ist mir OpenOffice zehnmal lieber.

Ein Problem, auf das ich beim Bearbeiten dieser Anleitung stoße, ist, dass die Menüpfade (ein Beispiel: Datei > Speichern unter) nicht einheitlich formatiert sind (teilweise in Anführungszeichen, teilweise ohne, teilweise fett und kursiv etc.) und ich frage mich, ob es in Word irgendwie möglich ist, einen separaten Stil nur für diese Pfade anzulegen. Ansonsten muss ich (wohl oder übel) das ganze Dokument von Hand durcheditieren.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Zwangsbeschallung | Persönliches

Als ich heute nachmittag in der Stuttgarter Innenstadt im oberen Karstadt etwas gekauft habe, hat mich die Zwangsbeschallung genervt, die gerade an der Kasse besonders laut zu hören war (Dudelpop). Dass so etwas nicht alle mitmachen, zeigt die Linzer Initiative Hörstadt, die mir schon von daher sympathisch ist, weil sie zeigt, dass nicht alle Leute sich zwangsbeschallen lassen wollen.

Ein kurzes Zitat von der Hörstadt-Website:

"Beschallung ist keine Selbstverständlichkeit, und niemand hat das verbriefte Recht, Sie mit Hintergrundmusik zu beschallen."

In einem Gespräch, das ich - gerade wegen der Zwangsbeschallung - vor ein paar Jahren mit dem damaligen Chef des oberen Karstadt hatte, hatte dieser gemeint, ja, man könne leider keine klassische Musik erwarten. Tja, so geht es natürlich auch, indem man das Problem ironisiert. Der Mann wird schon seine Gründe dafür gehabt haben.

Aktuelles | Persönliches

Gerade habe ich die undankbare Aufgabe, eine über 100 Seiten umfassende Anleitung für Word 2010 zu bearbeiten. Diese Anleitung ist von verschiedenen (!) Leuten in Word getippt und mit so schlechten Screenshots versehen worden, dass deren Inhalt z. T. lediglich zu erahnen ist. Dazu ist (bzw. war) die Formatierung so schlecht, dass der Text regelrecht an den Screenshots “geklebt” hat, d. h. es waren da z. T. überhaupt keine Leerzeilen vorhanden, um das Ganze zu strukturieren und ein bischen aufzulockern.

Heute habe ich mich nun hingesetzt und - z. T. unter lautem (!) Fluchen - im ganzen Dokument die fehlende Formatierung ergänzt. Mein Eindruck ist der, dass da die Inhalte nur so in den Computer (bzw. in Word) “gehauen” wurden. Teilweise waren da auf einer Seite nur zwei Screenshots und ein bischen Text, und wenn ich da nur ein paar Leerzeilen eingefügt habe, damit der Text nicht mehr so an den Screenshots “geklebt” hat, hat es den zweiten Screenshot auf die nächste Seite verschoben, so dass ich auf einmal zwei nur halbvolle Seiten hatte.

Mein Gruppenleiter, den ich heute darauf angesprochen habe, hat gemeint, ich solle mir Zeit lassen, denn das ist eben typisch für mich, dass ich am liebsten alles auf einmal - und im Schnelldurchgang - in Ordnung bringen will. Von daher hat mich der Hinweis meines Gruppenleiters erleichtert. Ich habe dann auch erst mal eine Pause von der Word-Anleitung gemacht und arbeite gerade in der Holzwerkstatt an einem Fisch aus Kirschenholz.

Eigentlich wollte ich heute morgen beim Bäcker in der Nähe meiner Arbeitsstätte wieder einen Kaffee "Daniel Moser" trinken, aber unerwartet war heute eine Schlange, u. a. mit zwei Frauen, die permanent geredet haben, und das war mir am frühen Morgen einfach zuviel. Dafür habe ich heute nachmittag in der Holanka Bar in der Stuttgarter Buchhandlung Wittwer einen Cappuccino getrunken, der auch gut war. Und etwas später habe ich mir noch beim Nast hinter der Markthalle eine Puddingschnecke gekauft. Eigentlich wollte ich eine (leckere) Vanillezunge (die ich sehr empfehlen kann), aber die waren leider ausverkauft.

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