{ Post-Production }

Freitag, 18. August 2006

Visual FX

Stills aus dem Demo-Reel von "Computer Cafe"

[ Stills © Copyright 2002 - 2006 by Computer Cafe Group, Inc.. Reprinted with permission. ]

Seit ich mich gestern etwas auf der Website der US-amerikanischen FX-Firma Computer Cafe umgeschaut habe, interessiere ich mich wieder mehr für Visual FX. Beim Anschauen des Demo-Reels habe ich festgestellt, daß Computer Cafe auch für das Titel-Design des Films "Panic Room" (2002) mit Jodie Foster und Forest Whitaker verantwortlich war.

Die obigen Stills sind aus dem erwähnten Demo-Reel, und vielleicht kommt einmal die Zeit, in der Grafik von solcher Qualität auch hier im Internet Standard ist. Wenn man bedenkt, wie rasant sich die Technik in den letzten Jahren entwickelt hat, finde ich das gar nicht so utopisch. Vielleicht in fünfzehn oder zwanzig Jahren - wer weiß?

Samstag, 17. Juni 2006

CinePaint "Glasgow" (2)

As I found out just now, CinePaint "Glasgow" is already available for download via anonymous CVS, but keep in mind that this is still pre-beta. And: A link to the "Glasgow" documentation.

Note: Unlike the old "Film Gimp" (0.21) version, "Glasgow" requires FLTK instead of GTK 1.2.x.

Donnerstag, 11. Mai 2006

CinePaint "Glasgow"

There is unfortunately still some delay in the release of the beta version of CinePaint "Glasgow", due to the fact that project leader, Robin Rowe is not able to work on "Glasgow" fulltime. Alas, I have no information when the release (initially scheduled for December 31, 2005; the latest deadline being April 21, 2006) will come out, but I think it won't take much longer now.

BTW, there are three different CinePaint mailing lists available which you can join if you would like to get involved with CinePaint in one way or another or just get filled in on the latest news.

For those who don't know it, yet: CinePaint is a post-production tool basically used for frame-by-frame retouching of feature film. The current CinePaint version (which evolved out of the open-source bitmap editor, Gimp a few years ago) supports a color depth of up to 32-bit floating point/channel; the new "Glasgow" version is supposed to finally support 64-bit/channel.

Samstag, 10. Dezember 2005

Und zu "Effekte in CinePaint"

CinePaint ist in erster Linie nicht für Effekte gedacht, sondern zum Retuschieren (bzw. im neuen "Glasgow"-Release, das am 31. Dezember am 21. März 2006 herauskommen soll, u. a. auch für Rotoscoping). Für Effekte à la After Effects ist vermutlich ein Programm wie Jahshaka (Jahshaka ist Open Source) geeigneter - oder natürlich After Effects selbst.

Sonntag, 13. November 2005

Video im Gimp 2.2



Also, der Gimp steckt wirklich voller Überraschungen. Im Augenblick beschäftige ich mich gerade mit den Möglichkeiten, über das 'gimp-gap'-Plugin Animationen zu erstellen (der Gimp unterstützt sogar .WAV-Audio1). Daneben ist es u. a. möglich. im Gimp erstellte Animationspfade in Blender zu importieren, und sogar MPEG-1 oder MPEG-2-Export2 steht zur Verfügung; MPEG-Import leider nicht: neben animierten GIFs unterstützt der Gimp hier lediglich FLIC3.
1 Erfordert wavplay 1.4.
2 Bedingung ist aber die Installation der entsprechenden Encoder (für MPEG-1 mpegencode 1.5; für MPEG-2 mpeg2encode 1.2).
3 Der Gimp 2.2 schreibt auch das MNG-Format, das auf PNG aufbaut; leider liest er jedoch sogar von ihm selbst abgespeicherte MNG-Files nicht wieder ein. Da bleibt nur zu hoffen, dass das mit kommenden Versionen besser wird (aber wir sind ja zuversichtlich ;-).

Mittwoch, 9. November 2005

Visual FX

Some exciting stuff can be found at the web site of KromA VISUAL FX. Discovered via Amy's Trips to the End of Her Own VFX Rainbow.

Dienstag, 25. Oktober 2005

Compositing

Via die Docs von CinePaint habe ich gerade ganz überraschend die frei erhältliche Compositing-Software Jahshaka entdeckt, und den Screenshots nach zu urteilen, sieht Jahshaka wirklich vielversprechend aus.

Mittwoch, 19. Oktober 2005

Video-Editing

Wie es scheint, habe ich jetzt nach einiger Suche doch ein Video-Editing-System für Linux entdeckt, das Profi-Ansprüchen genügt. Das Programm heisst Cinelerra. Da mein AMD-Prozessor aber nur 350 MHz schnell ist :-(, habe ich mir erst einmal das einfachere Kino installiert, das bei den .deb-Paketen in Ubuntu enthalten ist. Nach einem allerersten Blick habe ich aber festgestellt, dass 'Kino' an After Effects bei weitem nicht herankommt. Neben den mageren paar Effekten, die zur Verfügung stehen, vermisse ich z. B. auch die Unterstützung von Keyframe-Animation (habe ich vielleicht aber nur noch nicht entdeckt - man soll ja immer optimistisch sein ;-).

Auf Dauer muss eben ein deutlich schnellerer Rechner her - am liebsten natürlich ein PowerMac mit G5-Prozessor sowie Final Cut Pro und Shake1. Yep!
1 Ist natürlich nicht so ganz realistisch, aber ein schneller Linux-Rechner würde es für den Anfang auch tun - zumal es Shake auch für Linux gibt, auch wenn das auf der Apple-Site nicht so ganz deutlich wird!

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